Archiv für den Monat: Januar 2008

Harald Schmidt

gerade läuft in Stuttgart „Elvis lebt. Und Harald Schmidt kann es beweisen„. Ist zwar nicht ganz das gewesen, was ich mir vorgestellt habe – aber es war auf jeden Fall wieder ein interessanter Abend. Eigentlich auch ausverkauft. Aber zum Glück hat jemand, der 10sek. nach mir an die Kasse kam, noch ein paar Karten übrig. Super Platz, 8. Reihe Mitte.
Danach ging es per pedes wieder auf den Rückweg. Bis ich gesehen habe, dass im „Erdgeschoss„, welches auf dem Weg lag, die Band aus dem Schauspiel angekündigt war: Baby Grant. Also gleich mal rein in den Laden. (wow, was für ein Cliff-Hanger)
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Geheimkonzert

auf der Homepage war zu lesen, dass „man munkelt, die subs spielen“. Zum Glück habe ich diese Info noch rechtzeitig gelesen und bin dann natürlich pflichtbewusst ins JazzPresso gegangen. Es spielte nicht die komplette Band, sondern nur die Sängerin mit dem Gitarristen (und noch ein Ausleih-Bassist). Und sie spielten kein Programm, sondern improvisierten „nur“. Vor jedem neuen Song kam die Ansage „Ihr seid Opfer einer Session.“ Selten war ich so gerne Opfer.
Es war wieder ein super spannender und unterhaltsamer Abend!
Leider habe ich mal wieder gesehen, wie schnell ich an meine Grenzen stosse, wenn es ums Musizieren geht.
submarien im JazzPresso - rockend, wie immer!

überforderte Packstation

nur zur Info für alle Packstation-Begeisterten:
Wenn man sich etwas Großes bestellt, z.B. ein Topfset bei Amazon, passt das nicht in die Packstation rein. Amazon schickt es aber trotzdem dorthin. Und dann bekommt man eine SMS und/oder eMail, in der man darüber informiert wird, dass das Paket an eine Postfiliale in der Nähe „umgeleitet“ wurde. Man muss es also dort abholen und hat nix gewonnen. Tja….
Aber ansonsten finde ich die Idee der Packstation sehr gut. So ein Topfset bestellt man ja schließlich auch nicht alle Tage.

Invasion

als ich gerade ein gutes Stück die A7 südwärts gefahren bin, ist mir aufgefallen, dass so ca. jedes vierte oder fünfte Auto aus Dänemark kam. Auf den Seiten des dänischen Aussenministeriums kann ich aber nicht rausfinden, ob dort gerade Ferien sind. Die sind noch auf dem Stand von ‚007. Aber wenn die Ferien dieses Jahr ähnlich liegen, wie die im letzten, dann sind gerade keine.
Was machen die ganzen Dänen, die nachts in Richtung Süddeutschland fahren?

Fartmachines

Fartmachines Abschiedskonzert (click for more)
die schlechte Nachricht zuerst: die Fartmachines haben sich aufgelöst.
Dieses Ereignis haben sie allerdings mit einem Konzert gefeiert. Da ich zufällig „in der Nähe“ war, habe ich mir diese letzte Gelegenheit nicht entgehen lassen. Leider viel zu spät. Den vier Jungs sieht man die Spielfreude auf der Bühne und auch danach deutlich an! Wie man auf den Bildern sieht, steht jedes Konzert unter einem Thema, an das die Kostüme und Ansagen angepasst werden. Diesmal war es ein Boxkampf.
Da in der Band jeder alle Instrumente spielt, kommt es durchaus mal zu so Aussagen „Wo muss ich jetzt hin?“ oder „Wie geht das nochmal?“. Und dass nicht jeder Akkord perfekt sitzt macht gerade ein solches Konzert nur noch besser!

Gute Vorsätze

der Nachteil an Silvester/Neujahr sind ja die guten Vorsätze, die andere Leute sich nehmen. Im speziellen wenn es sich um etwa so etwas handelt: „Ich will [irgendwas einsetzen] und gehe daher regelmäßig zum Schwimmen.“ Das ist natürlich prinzipiell erst mal gut – zumindest für diese Personen, die es sich vornehmen und dann auch tatsächlich durchziehen. Schlecht hingegen ist, dass gerade im Januar die Schwimmbäder deutlich voller sind, als in anderen Monaten. Ein ähnliches Phänomen habe ich allerdings auch schon im September festgestellt, wenn die Schulferien sich dem Ende zuneigen und ein neues Jahr beginnt. Jogger sind zur Zeit auch mehr unterwegs.

Frohes Neues!

ich beuge mich der Tradition und wünsche allen ein frohes und erfolgreiches Jahr 2008!
Feuerwerk in Stuttgart
Nicht ohne noch meine Verwunderung über die Großstadt kundzutun. Zwischen ca. 23oo(!) und 1oo wurde ständig mehr ge-böllert und ge-raketet als in der kompletten Nacht in den Dörfern, auf denen ich aufgewachsen bin!
Dafür gab es auf dem Stuttgarter Schlossplatz kein „organisiertes“ Feuerwerk. Zumindest habe ich nichts davon erkennen können.