Archiv für den Monat: Juli 2008

Enthauptung

in Kanada gab es wohl gerade eine Enthauptung. Und diese Meldung hätte es sicherlich nicht nur im Sommerloch über den Atlantik geschafft. Ein Passagier in einem Greyhound Bus ersticht (nach bisherigen Erkenntnissen) völlig grundlos seinen schlafenden Sitznachbarn und enthauptet ihn danach sogar. Die restlichen Mitreisenden kriegen das zwar mit, unternehmen aber nichts dagegen.
Das kann ich nicht verstehen. Wenn ich sowas mitkriegen würde, würde ich definitiv irgendwie versuchen einzuschreiten. Die letzte größere Messerstecher-Attacke an die ich mich erinnern kann war dieser Amok-Messerstecher im neu eröffneten Berliner Hauptbahnhof. Davon hat man aber vermutlich nicht viel mitbekommen, das Einschreiten wäre hier wohl schwieriger gewesen.
Der Täter in Kanada scheint völlig ruhig und ohne jegliche Wut agiert haben. Wozu er dem Opfer allerdings den Kopf abtrennte und ihm auch noch die inneren Organe rausschnitt ist vermutlich nicht nur mir ein Rätsel. Und ich weiß auch nicht, was er für ein „Messer“ zur Verfügung gehabt hat. Ich habe neue, gute und scharfe Messer – aber schon mit einem Schinken (s.u.) Probleme….

Metzger

in letzter Zeit war hier ja öfters von Schinken zu lesen. Das hat natürlich seinen Grund, nämlich diesen:

Diesen Schweinefuß habe ich letztens mal zufällig bei eBay ersteigert. Und jetzt wird er halt nach und nach verspeist. Da er zu groß war um in den Kühlschrank zu passen, musste ich den Huf absägen (1). Das fühlte sich aber ganz sonderbar an. So, als ob es nicht richtig ist, an Schweinefüßen zu sägen.
Den Schinken mit einem normalen Messer in mundgerechten Portionen abzuschneiden (2) ist allerdings überhaupt kein Problem….

Verstärker-Seuche

offensichtlich grast gerade eine tödliche Verstärker-Seuche auf den Bühnen der Republik. Zuerst aufgefallen ist es mir beim Obstwiesenfestival in Dornstadt. Dort musste Bonaparte seinen Hit „Too much“ abbrechen, weil „Der Amp – ist tot“.
Und jetzt habe ich genau das selbe ein paar Tage später im Stuttgarter zwölfzehn bei der Newcomer Band AndiOliPhilipp gesehen. Das bemerkenswerte war, dass diese Neulinge deutlich schneller einen (eigentlich schon im Auto der Vorband aufgeräumten) Ersatzverstärker besorgt hatten als die Profis, die beim großen Festival nur den Ersatz von der Bühnenseite reinrollen und anschließen mussten. AndiOliPhilipp haben zu zweit auch einfach weitergejammt und die Wartezeit dadurch nochmal kürzer erscheinen lassen. Bonaparte war einfach still. Sobald diese wieder losgelegt haben, haben sie den Status meines „Freitag Obstwiesen-Favoriten“ wieder zurückerspielt. Nicht unbedingt vom musikalischen Standpunkt gesehen, sondern eher von der Unterhaltung gesehen. Sie spielten die „Circus-Show“, mit so einer Art TänzerInnen, Hasen, Maskierten, Clowns, …. auf der Bühne. Musiker waren von den ca. zehn Leuten nur drei. Aber dennoch (oder gerade deswegen) äußerst unterhaltsam!

solch‘ ein Stress

ich habe herausgefunden, dass es in Stuttgart einen Laufcup gibt. Dafür muss man lediglich fünf von sieben Läufen in und um Stuttgart herum absolvieren. Eine realistische Chance auf einen guten Platz dabei male ich mir nicht aus, aber als kleine Motivationsstütze hilft das schon.

Da gab es z.B. auch diesen Lauf in Degerloch. Nach etwas falschem Zeitmanagement habe ich es geschafft erst dann beim Start anzukommen als die Begrüßung nicht nur bereits im Gange war, sondern sich schon dem Ende zuneigte. Als ich voller Schwung über die Absperrung hüpfte startete gerade der Countdown.
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Mutationen

der Ausgangspunkt meiner privaten Mutations-Studie:

Weil das zu sehr juckte habe ich mich entschlossen mal wieder den Rasierer auszupacken. Das Ergebnis:

Sieht schon etwas besser aus. Da ich aber allen Leuten bisher schon erzählt habe, dass der Bart ab müsse, hatte ich keine andere Wahl:

Nein – das blöde Rest-Gesicht kriegt ihr hier erstmal nicht zu sehen. Aber wer will kann ja mal schauen, ob er den Stadtplan im Hintergrund einer Stadt zuordnen kann.

Haustiere

ist es wirklich so, dass junge Pärchen, die sich Haustiere anschaffen, zumindest unterbewusst schon an eine Familiengründung denken? Es laufen schon Wetten darüber – ich bin mir noch nicht ganz sicher auf welche Seite ich mich schlagen soll.
Die Kätzchen sind aber schon ganz nett anzuschauen:

rinks und lechts


wo jetzt? Links (wo der Pfeil hinzeigt) oder rechts (wie geschrieben)?
Dabei gibt es doch so ein einfaches Mittel links und rechts auseinander zu halten. Man muss nur beide Hände mit ausgestreckten Daumen und den Handflächen weggedreht vor sich anschauen. Wo der Zeigefinger und der Daumen ein „L“ bilden ist links!

Fatro auf dem Marktfest


ganz so böse wie der Raphi hier schaut ist die Band doch gar nicht. Die wollen nur ab und zu mal spielen und natürlich ganz große Rockstars werden. Ich hoffe, dass ich denen mit dieser Bildergalerie dabei helfen kann!