Archiv für den Monat: Februar 2010

Müllstrudel

in den letzten Tagen bin ich auf ein Video von Chris Jordan gestoßen. Nach etwas Recherche habe ich dann auch die überaus beeindruckenden Bilder auf seiner Homepage gefunden. Dabei haben mich vor allem die Fotografien der verendeten Albatrosse aus der Serie „Midway“ ergriffen. Meine kritische Ader ließ mich aber immer noch nicht los und ich suchte weiter. Es gibt sie tatsächlich, die riesigen Müllstrudel in den Ozeanen. Auf Flächen, die fast so groß wie Mitteleuropa sind, schwimmen abertausende von (Plastik-) Müllteilen herum. Jahrelang, jahrzehntelang, vermutlich sogar jahrhundertelang. Und selbst wenn der Müll dort nicht mehr schwimmt, ist er am Meeresboden oder ganz fein gemahlen an den Stränden. Auf jeden Fall kommt er, so giftig wie er ist, wieder in der Nahrungskette beim Menschen an.
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Ratespiel

was diese Suchmaschinen ja noch nicht können:
Die Pflanzen auf diesem Bild identifizieren.
Vielleicht kann mir ja jetzt schon jemand helfen. Sonst muss ich wohl noch etwas warten….

im Notfall

ich habe vor geraumer Zeit mal etwas darüber gelesen, dass man in seinem MobilFon-Adressbuch einen (oder mehrere) Notfall-Kontakte anlegen sollte. Benennen sollte man sie dann mit „ICE <name>“. Als Abkürzung für „In case of Emergency“.
Dann habe ich auf Wikipedia recherchiert und herausgefunden, dass es nicht nur diese ICE-Kennzeichnung gibt. Im deutschen Raum wird geraten lieber „IN“ zu verwenden. Es gibt aber auch eine „Norm“ (besser gesagt: eine Empfehlung), die versucht dies zu regeln. Die E.123. Dabei wird weder „ICE“ noch „IN“ verwendet. Sondern – ganz international – einfach Zahlen.
Somit habe ich jetzt einfach mal Notfall-Kontakte nach allen drei Regeln angelegt, hoffe aber immer noch darauf, dass ich keinen Notfall mehr erleiden werde. Davon hatte ich nämlich echt schon genug.

Schoko-Mobile

wenn man schon in der Nähe von Ritter Sport wohnt, kann man dort durchaus mal vorbeigehen und ein paar Schokoladen abholen. Und wenn man selbst wirklich keine Schokolade mehr sehen will, bastelt man damit einfach etwas. Zum Beispiel ein Mobile!
Sowas hält üblicherweise aber nicht sehr lange! ;~)

Move your Money

in den USA gibt es mal wieder eine gute Idee. Eine paar Leute haben jede Person dazu aufgerufen, das eigene Geld von den  Großbanken wegzunehmen und den kleineren, lokalen Banken anzuvertrauen: Move your Money. Bei dem dreisten und gierigen Verhalten, das diese großen Institutionen an den Tag legen kann ich das sehr gut verstehen! Im einen Jahr wird auf die Tränendrüse gedrückt und der Staat um viele, viele, viele Milliarden erpresst und im nächsten ist alles vergessen und die exorbitant hohen Prämien werden wieder wie gewohnt ausgezahlt. Von außen gesehen hat sich an dem schiefen System überhaupt nichts geändert. Geld bringt eigentlich keine Zinsen mehr und Kredite werden immer schwieriger vergeben.
Wäre ich nicht sowieso schon bei einer „kleinen Bank“, würde ich diese Aktion sofort durch aktives Handeln in deren Sinne  unterstützen.
(und hier nochmal von richtigen Journalisten geschrieben: KLICK)

Fangprämie

von solch einer „Mitarbeiterfangprämie“ habe ich noch nie etwas gehört. Ich habe mir auch kurz überlegt, diese mal am eigenen Leib erfahren zu dürfen. Beim Blick in den Laden wurde mir allerdings klar, dass ich mit etwas gesundem Menschenverstand ohne Probleme zum Ladendieb werden könnte – ohne erwischt zu werden. Und dann wirds ja auch nichts mit dieser Prämie. Naja, vielleicht beim nächsten Mal. ;~)