Archiv für den Monat: November 2011

CN Tower

Am Sonntag Abend bin ich von einem Bus abgeholt und an einen internationalen Flughafen hier in der DomRep gefahren worden. Von dort aus ging der Flug nachts um ein Uhr Richtung München. Dann bin ich von dort mit dem Zug am Montag nachmittag wieder zurück nach Stuttgart. Um dann, am Dienstag früh, wieder aufzustehen und mit der S-Bahn erneut zum Flughafen zu fahren (diesmal allerdings der in Stuttgart). Erst ein kurzer Zwischenstopp in Paris, wo ich beinahe meinen Flieger verschlafen hätte. Zum Glück bin ich gerade rechtzeitig aufgewacht, als es hieß: „Mister Oh-jeh, please come to the gate“. Nagut, dann ist dieser Punkt auf meiner ToDo-Liste also auch abgehakt. Und ich war tatsächlich mal der letzte, der ein Flugzeug bestiegen hat.
Und abends bin ich dann in Toronto wieder ausgestiegen. Durch den Regen schaute mir der CN-Tower zu….

All Inclusive

ich musste mich zwar am letzten Abend noch etwas anstrengen, aber ich glaube, dass ich alle Cocktails geschafft habe (außer die Kinder-Getränke).
Und dazu gab es noch die ein oder andere Eigen-Kreation.

Paradies-Insel

in der Dominikanischen Republik gibt es – wie in vermutlich allen anderen Touristen-Gegenden auch – natürlich jede Menge Leute, die ein Ausflugsprogramm für die Schaulustigen anbieten. Üblicherweise werden hier Dschungel-Fahrten angeboten. D.h. auf einem LKW mit Sitzgelegenheiten auf der Pritsche werden die Touristen durch die Natur gefahren. Ich habe mich eher für eine Tour zu der sog. „Paradies-Insel“ angemeldet. Irgendwo vor der Küste gibt es eine winzige, angeblich natürliche, Sandinsel. Rund herum nur Korallen und Fische (abgesehen von ein paar Booten).
Bisschen doof ist halt, dass man mit so einem LKW fast zwei Stunden dort hin fahren und dann noch eine halbe Stunde in ein solches Schnellboote steigen musste. Und das alles für 20min geführtes Schnorcheln. Da haben wir uns dann aber etwas quer gestellt und sind dann doch noch über eine Stunde auf und an der Insel geblieben.

eine Seilbahn!

besonders viele Sehenswürdigkeiten soll es in der Dominikanischen Republik nicht geben. Eine ist die einzige Seilbahn auf der Insel auf den ca. 8oom hohen Berg mit einer kopierte Christus-Statue.
Also bin ich doch mal mit so einem „Bus“ dort hingefahren (für 20Pesos, ca 40Cent).
Wie es mir allerdings immer geht, hat eine riesige Wolkenfront ein Wettrennen mit meiner Gondel zum Berg gemacht. Gewonnen habe zwar ich, allerdings hat die Wolke mich doch recht schnell eingeholt. Und dann sah es so aus:

aufräumen?

dass es in der DomRep nicht unbedingt so aussehen würde, wie hier, war mir schon klar.
Aber dass dort nicht mal die Unfallautos vom Straßenrand entfernt werden, hat mich schon etwas überrascht. Daran, dass es schon ganz eingewachsen ist, kann man erkennen, dass es:
1. schon länger dort stehen muss!
2. wirklich auch schon länger nicht mehr gefahren wurde!
Andere Autos in ähnlichem Zustand sind durchaus noch auf den Straßen unterwegs….

Erlebnis-Joggen

wer ein „richtiger“ Sportler sein will, nimmt seine Laufsachen natürlich auch mit in den Urlaub. Selbst wenn es in die DomRep geht. Voller Elan habe ich mir eine Route ausgesucht, die ungefähr meiner Laufstrecken-Länge entspricht. Also abgewartet, bis die sengende Mittagshitze vorbei ist und dann mal langsam los gelaufen. Zuerst waren es nur einige fehlende Gullideckel auf dem Bürgersteig (ja, sowas war anfangs noch vorhanden!). Bei Tageslicht ja auch kein Problem. Dass ein „unbefestiger“ Weg mehrere solche riesige, knietiefe Pfützen beherbergt hätte ich dann aber nicht gedacht. Und das hat es schon etwas anspruchsvoller gemacht.

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