{"id":7393,"date":"2017-10-22T09:10:06","date_gmt":"2017-10-22T07:10:06","guid":{"rendered":"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/?p=7393"},"modified":"2017-10-24T05:31:26","modified_gmt":"2017-10-24T03:31:26","slug":"halifax-pop-explosion-hpx25","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/2017\/10\/22\/halifax-pop-explosion-hpx25\/","title":{"rendered":"Halifax Pop Explosion #HPX25"},"content":{"rendered":"<p>als selbsterkl\u00e4rter Experte f\u00fcr kanadische Musik, der ich durch die Besuche bei der Canadian Music Week in Toronto, dem <a href=\"http:\/\/www.gig-blog.net\/2013\/10\/01\/pop-montreal-25-29-09-2013-montreal-canada\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Pop Montr\u00e9al<\/a> Festival und dem <a href=\"http:\/\/www.gig-blog.net\/2014\/06\/28\/nxne-festival-12-21-06-2014-toronto-kanada\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">NXNE Festival<\/a> ebenfalls in Toronto mit Sicherheit geworden sein muss, hat mich das Werbeplakat f\u00fcr das 25. Halifax Pop Explosion Festival nat\u00fcrlich sofort angesprochen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7390\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807328557..jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"556\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807328557..jpg 1024w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807328557.-300x163.jpg 300w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807328557.-768x417.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807328557.-624x339.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Der Name kommt daher, dass vor genau 100 Jahren hier im Hafen von Halifax die bis dato gr\u00f6\u00dfte <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Halifax-Explosion\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Explosion<\/a> durch die Menschheit ausgel\u00f6st wurde, als ein Munitionsschiff explodierte.<br \/>\nMehr zuf\u00e4llig bekomme ich Wind von einem Rabatt-Code, der eigentlich nur f\u00fcr die lokalen Studenten ist: 50% g\u00fcnstigere Tickets. Statt $109 f\u00fcr den viert\u00e4gigen Festival-Pass muss ich letztendlich nur knappe $70 zahlen. Ein Tagesticket alleine w\u00fcrde schon $60 kosten.<br \/>\n<!--more-->Als ich das B\u00e4ndchen abhole, gleich mal eine Neuigkeit: Es hat einen RFID (oder \u00e4hnlichen) Chip, der auch beim Eintritt mit (normalen) Smartphones gescannt wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7391\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807461263..jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"582\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807461263..jpg 1024w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807461263.-300x171.jpg 300w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807461263.-768x437.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807461263.-624x355.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Den ersten Tag habe ich schon verpasst. Auf die gr\u00f6\u00dferen Hallen habe ich keine Lust, daher schaue ich mir eher mal die kleineren Clubs an. Zuerst bin ich im Bus Stop Theater bei Gianna Lauren, bei der es nach dem Auftritt sogar noch wegen irgendeiner Feier Kuchen gibt. Danach steht Joyfultalk auf dem Plan. Als die ihre Soundzerst\u00f6rer-Kisten mit vielen Kn\u00f6pfen und Kabeln aufbauen, schwant mir schon B\u00f6ses &#8211; und ich werde auch nicht entt\u00e4uscht. Nix f\u00fcr mich, trotz dieser visuellen Animation im Hintergrund. Ich versuche die Zeit mit einem Powernap zu nutzen, aber danach ist es auch nicht besser.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7384\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806703433..jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"832\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806703433..jpg 1024w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806703433.-300x244.jpg 300w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806703433.-768x624.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806703433.-624x507.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Also ziehe ich weiter. Nur wenige Meter weiter gibt es jetzt eine Multimediale Installation von und mit Maylee Todd &#8211; sowas kann immer etwas schwierig werden, aber ich probiere es mal aus. Die ganze Decke wird als Projektionsfl\u00e4che f\u00fcr seltsame Videos verwendet, sie selbst erz\u00e4hlt \u00f6fters, dass sie die Musik daf\u00fcr verwendet, ihre Drogentrips und sonstige Probleme zu verarbeiten &#8211; daf\u00fcr ist sie aber noch ganz anh\u00f6rbar, und wird sogar mit einer Art Harfe vorgetragen. Beim Beenden der Show soll man sich dann \u00fcberlegen, ob man &#8211; ganz im Hippie-Stil &#8211; sich neu gefunden und beim Verlassen ein neuer Mensch wird.<br \/>\nHat bei mir aber nicht funktioniert.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7394\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508809066490..jpg\" alt=\"\" width=\"716\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508809066490..jpg 716w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508809066490.-210x300.jpg 210w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508809066490.-624x892.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 716px) 100vw, 716px\" \/><\/p>\n<p>Ich ziehe weiter auf der Stra\u00dfe in den Doppelclub Seahorse Tavern \/ Marquee Ballroom. Unten in der Tavern scheint Rock auf dem Plan zu stehen, oben ist &#8222;Women in Canadian Music&#8220; Thementag. Ich fange mal unten an und sehe zuerst Valerie. Danach schaue ich w\u00e4hrend der Umbaupause mal hoch in den Ballroom, wo gerade Lido Pimienta eine Show abzieht. Das passt mir aber echt gar nicht; sonderbares exzentrisches Verhalten bei lautem Gekreische. Nicht mein Ding, ich warte noch den n\u00e4chsten Song ab &#8211; der ist aber genauso. Also wieder runter: jetzt spielen Designosaur (wie ich finde der beste Name bei diesem Festival).<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7385\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806777668..jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"574\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806777668..jpg 1024w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806777668.-300x168.jpg 300w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806777668.-768x431.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806777668.-624x350.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Auch in der n\u00e4chsten Umbaupause probiere ich es wieder oben, aber auch der seichte Pop von Charlotte Day Wilson will mich nicht in den Bann ziehen. Ich langweile ich zwei\/drei Songs durch ihr Set, bevor ich wieder nach unten gehe: jetzt zu Fake Palms, wenn ich mich richtig erinnere, zeitweise ohne Gitarre, daf\u00fcr mit zwei B\u00e4ssen und Schlagzeug. Sch\u00f6ner Unterschied zur dreigitarrigen Wand plus Bass davor.<br \/>\nDanach spielen noch Partner und fangen (wie ich mal wieder bei den ersten Takten vermute) mit &#8222;It&#8217;s a long way to the top&#8220; von AC\/DC an, nebenbei auch nicht besonders gut gespielt. Das restliche Konzert h\u00f6rt sich auch eher wie eine Schulband an, die sich an Songs von Blink182 und Green Day versucht, aber scheitert. Oben ist leider nichts mehr los, also entscheide ich mich dazu, dies als Zeichen zu sehen und f\u00fcr heute den Heimweg anzutreten.<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Tag komme ich wegen diverser Gr\u00fcnde (will dann doch noch <em>schnell<\/em> was essen, treffe noch andere Reiseradler, etc) nicht dazu, das Hostel zur vern\u00fcnftigen Zeit zu verlassen. Als ich loskomme, ist mein ganzer Plan hinf\u00e4llig und ich versuche noch spontan irgend etwas spannendes zu sehen. Zuerst mal im Art Cafe, wo Loveland spielen. Dieses Cafe hat keine B\u00fchne und die 20 oder 30 Zuschauer machen eher den Eindruck Freunde der Band zu sein. Mehr als zwei Songs kriege ich auch nicht mit, bevor hier Schluss ist. Also gehts weiter in den Khyber Art Space. Dort spielen Weaves &#8211; hui; da passt gerade alles! Die Lokation, der direkte, nicht besonders gut, daf\u00fcr laut gemischte Sound und nat\u00fcrlich die Musik. Anspieltipp: <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=G3gpwcxsRfQ\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Shithole<\/a>.<br \/>\nLeider auch hier der letzte Auftritt f\u00fcr heute Abend.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7386\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806827019..jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"719\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806827019..jpg 1024w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806827019.-300x211.jpg 300w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806827019.-768x539.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806827019.-624x438.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Beim Rausgehen komme ich noch an einem solchen Schild vorbei. Das ist doch mal eine vern\u00fcnftige Ansage! Vielleicht k\u00f6nnten wir das in Deutschland auch mal einf\u00fchren?<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7387\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806914030..jpg\" alt=\"\" width=\"815\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806914030..jpg 815w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806914030.-239x300.jpg 239w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806914030.-768x965.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806914030.-624x784.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 815px) 100vw, 815px\" \/><\/p>\n<p>Drau\u00dfen steht dann noch so ein Snack-Automat rum, der jedoch mit Kunst und Kassetten bef\u00fcllt ist. Und immer, wenn ich bei solchen kleineren Kunst-R\u00e4umen vorbei gehe, finde ich es schade, dass es in Stuttgart aufgrund der Immobilienpreise (und dem fehlenden Willen der Politik) nicht m\u00f6glich ist, solche R\u00e4ume ebenfalls in der Stadt bereit zu stellen. Unter 300.000\u20ac wird man solch einen Raum kaum kriegen und das ist f\u00fcr mich als kleines Nebenbei-Hobby echt etwas zu teuer, abgesehen von dem Stress, den man sicherlich mit den Nachbarn bekommen wird.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7388\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806968534..jpg\" alt=\"\" width=\"892\" height=\"1024\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806968534..jpg 892w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806968534.-261x300.jpg 261w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806968534.-768x882.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508806968534.-624x716.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 892px) 100vw, 892px\" \/><\/p>\n<p>Als n\u00e4chstes steht der Pavillon auf dem spontan geschmiedetem Plan, der nebenbei auch st\u00e4ndig wieder umgeschmissen wird. Das ist Halifax&#8217;s einziger &#8222;All Ages&#8220; Club, was bedeutet, dass es eher ein Jugendzentrum ist. Als ich langsam ankomme, frage ich mich noch, ob das schon Musik ist, die ich dort h\u00f6re, oder eher eine Klimaanlage? Drinnen l\u00f6st sich das schnell auf, denn auf der B\u00fchne steht wieder die &#8222;Schulband&#8220; Partners. Die Musik trifft mich heute genauso wenig wie gestern und ich gehe nach wenigen Minuten direkt wieder.<\/p>\n<p>Ich mache mich auf den Weg zum Carleton und sehe dort Pony Girl, auch sehr interessant mit Klarinette. Vor einigen Jahren habe ich hier auch nur zuf\u00e4llig July Talk gesehen, die seither zu meinen Lieblingsbands geh\u00f6ren. Die sind mir auch gleich eingefallen, als ich das obige Schild im Khyber gesehen habe; nach einem sehr bescheuerten Zwischenruf bei einem ihrer Konzerte (hier das <a href=\"https:\/\/twitter.com\/julytalk\/status\/810900155713155072\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Video<\/a>\u00a0und die <a href=\"https:\/\/twitter.com\/leah_fayy\/status\/810098683110797312\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Reaktion<\/a> darauf) h\u00e4ngen sie nun immer &#8222;Love lives here&#8220; Poster auf, im Ausland lassen sie es sich auch immer in die jeweilge Landessprache \u00fcbersetzen (z.B. \u00fcber <a href=\"https:\/\/twitter.com\/julytalk\/status\/841231613006602240\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Twitter<\/a>). <a href=\"http:\/\/www.cbc.ca\/radio\/q\/thursday-aug-17-2017-july-talk-kyoko-miyake-and-more-1.4249188\/rock-n-roll-shows-can-be-a-sanctuary-why-july-talk-prioritize-fans-safety-1.4249287\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Hier<\/a> ein Radio-Interview mit ihnen zu diesem Thema.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7389\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807246215..jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"605\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807246215..jpg 1024w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807246215.-300x177.jpg 300w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807246215.-768x454.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807246215.-624x369.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Sorrey danach ist mir dann aber auch wieder zu seicht und ich \u00fcberlege mir, wo ich wohl jetzt noch hingehen k\u00f6nnte. Halbwegs in Laufweite ist das Seahorse\/Marquee, also hin da. Als ich ins Marquee reingehe, merke ich, dass es heute etwas anders ist, die beiden Clubs sind getrennt und vor dem Seahorse ist noch eine l\u00e4ngere Schlange. Hier im Marquee spielen nochmals die Weaves &#8211; aber hier passt es irgendwie nicht mehr so richtig. F\u00fcr meinen Geschmack ist diese B\u00fchne f\u00fcr diese Band einfach zu gro\u00df. Schade, denn vorher waren sie ziemlich interessant!<br \/>\nIch k\u00f6nnte mich jetzt in die Schlange f\u00fcr Bat Sabbath, eine &#8211; Nomen est Omen &#8211; Black Sabbath Coverband anstellen. Muss aber auch nicht sein, daher beende ich jetzt das HPX25 f\u00fcr mich.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-7392\" src=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807541348..jpg\" alt=\"\" width=\"1024\" height=\"617\" srcset=\"https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807541348..jpg 1024w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807541348.-300x181.jpg 300w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807541348.-768x463.jpg 768w, https:\/\/mega-stoffel.de\/weblog\/wp-content\/uploads\/2017\/10\/wp-1508807541348.-624x376.jpg 624w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/p>\n<p>Ich habe noch eine kleine Geschichte geh\u00f6rt, dass eine K\u00fcnstlerin fast nicht in den Club zu ihrem eigenen Auftritt gekommen w\u00e4re, weil sie keinen Ausweis dabei hatte. Bei einem Club hatte ich auch einen Security-Typen, der echt lange meinen deutschen Personalausweis angeschaut hatte. Dass ich j\u00fcnger aussehe, habe ich schon \u00f6fters mal geh\u00f6rt, aber dass ich in die N\u00e4he von 19 gesch\u00e4tzt werde (was hier das Limit ist), passierte echt schon sehr lange nicht mehr.<\/p>\n<p>Gibt es ein Fazit? Vermutlich, dass die Planung bei einer solchen Veranstaltung ziemlich wichtig w\u00e4re. Es gab sicherlich viele Bands, die mir deutlich besser gefallen h\u00e4tten, als die, die ich letztendlich eher zuf\u00e4llig gesehen habe. Wenigstens habe ich mir ein paar verschiedene Clubs, deren B\u00fchnen und Bars angeschaut. Vielleicht waren diese beiden der vier Festival-Tage auch einfach nicht so ganz mein Ding, wer wei\u00df.<br \/>\nGrunds\u00e4tzlich finde ich aber Club-Festivals immer noch die beste Idee, um neue Bands, Clubs und somit auch die St\u00e4dte und Menschen kennen zu lernen. Mal sehen, welches Festival ich als n\u00e4chstes besuchen werde&#8230;.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>als selbsterkl\u00e4rter Experte f\u00fcr kanadische Musik, der ich durch die Besuche bei der Canadian Music Week in Toronto, dem Pop Montr\u00e9al Festival und dem NXNE Festival ebenfalls in Toronto mit Sicherheit geworden sein muss, hat mich das Werbeplakat f\u00fcr das 25. Halifax Pop Explosion Festival nat\u00fcrlich sofort angesprochen. 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