Archiv für den Monat: Mai 2014

Darren Eedens + Guz

im Galao spielt heute Darren Eedens. Den habe ich schonmal bei einem der letzten Silent Fridays gesehen. Allerdings kann ich mich nicht mehr so genau an seine Musik erinnern. Ich weiß nur noch, dass er damals im Kulturwerk Ost quasi direkt aus dem Flieger aus Toronto gefallen ist und seinen Jetlag mit Whiskey bekämpfte. Mein gig-blog Kollege Holger brauchte einen Fotografen – also hin da! Kurz vorher wollte er noch absagen und mich in die Rakete zu GUZ schicken („das relevantere Konzert“). Ich habe mich, hauptsächlich wegen der miserablen „(nicht-)Licht-Situation“ in der Rakete allerdings dagegen entschieden; und so saßen wir also fast in der ersten Reihe und waren beide recht begeistert (klick für mehr Bilder und natürlich auch der „richtige“ Bericht).

Darren Eedens im Cafe Galao

Darren Eedens im Cafe Galao

Das nächste Mal werde ich mich sicherlich an seine Musik erinnern. Und wer weiß, vielleicht begegnen wir uns ja sogar in Toronto, wenn ich im Juni dort sein werde….

Danach ging’s dennoch um’s Eck in die Rakete und ich kriege mit, dass GUZ eigentlich erst begonnen hat – also hin da! Voller Verwunderung sind dort sogar ganz neue Scheinwerfer, die genug Licht nicht nur für die Fotografen, sondern auch für das normale Publikum in den Raum werfen.
Scheinbar ist dieser Guz in mancher Meinung doch etwas „relevanter“, neben dem Autor/Fotografen-Team sehe ich noch ein paar weitere gig-blogger im Publikum. Aber wir hatten beim ersten Konzert vermutlich etwas mehr Spaß; die Guz-Geschichten hatte ich alle schon mal gehört und musikalisch ging´s im Galao deutlich mehr ab. Stichwort: Banjo!

Freikonzert

hier in Stuttgart ist zur Zeit ein Verein www.freikonzert.de aktiv. Er will – Nomen est Omen – Konzerte ohne Eintritt (dafür gegen Spenden) anbieten. Die Idee gefällt mir ziemlich gut – ich befürchte jedoch, dass die meisten Zuschauer nichts, oder zumindest nicht genug, spenden werden, damit dieses Konzept aufgeht.
Beim ersten Mal war es in einer zwar recht großen Kirche, aber dennoch völlig überlaufen (ich kam knapp nicht rein); beim zweiten Mal war es als Open-Air angelegt. Und natürlich hat es geregnet. Ich bin echt kein Freund von diesen Open-Airs. Es ist immer zu kalt und/oder zu nass. Nach zwei Songs der „Hauptband“ habe ich die Kamera eingepackt und hatte keine Lust mehr, weiter zu fotografieren. Hier ist das Ergebnis: gig-blog

Makro, Zwiebel

seit kurzem habe ich ein neues Objektiv – und zwar eins für Makros.
Zum Glück habe ich schon seit Jahren alles mögliche gesammelt, was ich damit mal fotografieren möchte.
Heute – bei dem Wetter kann man ja auch nix anderes tun – war eine ziemlich alte Zwiebel dran!
alte Zwiebel vor dem Objektiv