keine freie Minute

manchmal kommen dann wieder so Tage, an denen ich einfach keine freie Minute habe – und das, obwohl ich schon vor sechs Uhr aufgestanden bin (normalerweise passiert das erst zwei bis drei Stunden später).
Diesmal fing es – nachdem ich mit den Öffentlichen dort hinfuhr – morgens beim Frühstücken im Robert-Bosch-Krankenhaus an.
Frühstück im RBK
Keine Sorge mir geht’s gut! So gut sogar, dass ich noch Thrombozyten spenden darf. Neben der finanziellen Aufwandsentschädigung von 50€ für den ca. 75min Aderlass gibt es eben noch eine reichhaltige Mahlzeit. Von dort aus ging es dann für gute 8h direkt ins Büro. Kaum habe ich dies verlassen führte mich mein Weg zum Pop-Büro, die mal wieder ihren Musiker-BBQ ausrichteten. Allerdings konnte ich dort auch nicht lange bleiben, weil ich mich schon länger mal eingetragen hatte, das Kreidler-Konzert im Schocken für den gig-blog zu fotografieren (ein Konzert-Rückblick, von meiner schreibenden Kollegin: click).
die Elektronik der Elektroniker von Kreidler
Tja – eigentlich wollte ich die gar nicht sehen (und da es nicht viel Licht gab, gab es auch nicht besonders viel zu sehen). Ich hatte einfach Kreidler mit Kreisky verwechselt; ganz schön dumm.
Von dort aus ging es auf dem Heimweg wieder am Musiker-BBQ vorbei bevor ich weit nach Mitternacht endlich nach Hause und direkt ins Bett konnte.

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