Stockholm

auf die Schnelle habe ich mir noch einen Flug nach Stockholm gebucht, ohne irgend etwas über diese Stadt zu wissen.
Was mir hier super gefällt: Dass man hier überall mit Hej begrüßt wird – von dem, was danach kommt, verstehe ich zwar kein Wort mehr, aber dieses Hej schleppe ich schon seit vielen Jahren mit mir rum. Naja – so recht weiß ich nicht, was ich hier machen soll, mein Hostel habe ich auf jeden Fall schon mal gefunden, das ist direkt im „International IT College of Sweden“.Stockholm: mein Hostel im IT College
Eine Wochenkarte für die U-Bahn (oder auch Tunnelbana genannt, das verstehe ich auch gerade noch) habe ich natürlich auch gleich besorgt. Damit war mein Bargeld vom Flughafen-Automaten auch schon fast wieder weg. Mehr als 2000 Kronen gibt’s nicht auf einmal.
Stockholm: U-Bahnen (Tunnelbana)

Ich bin allerdings immer noch sehr planlos und steuere mal ein Museum für „Contemporary Art“ an. Hier werden gleich mal einige Verbote ausgesprochen, u.a. für Selfie-Sticks. Zumindest deute ich das so – obwohl ich so ein Piktogramm noch nirgendwo sonst gesehen habe.Stockholm: Selfie-Stick-Verbot
Aber auch zu dieser schwedischen Kunst fehlt mir der Zugang. Am interessantesten fand ich noch diese bemalte, meterhohe Plane.Stockholm: Kunst
Naja, vielleicht wird das ja noch mit mir und der Stadt – wenigstens ist das Wetter gut!

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