Tauchen

bisher hat mich noch nicht viel am Tauchen gereizt. Ich bin schon an den“Whitsunday Islands“ geschnorchelt, was soll das noch kommen. Aber wie das ab und zu halt mal so ist, läuft einem eben ein Ein-Tages-Schnupper-Tauchkurs über den Weg. Auf dieser Insel hier soll es über 60 Tauchschulen geben, die jährlich 20.000 Tauchzertifikate ausstellen. Platz zwei, weltweit. Nagut, probiere ich das halt auch mal.Als ex-Feuerwehrmann kenne ich mich mit der Technik (zumindest über Wasser) aus – und im Wasser habe ich auch keine Probleme. Was soll also schief gehen?
Bei meiner Kurz-Recherche nach der Buchung, stelle ich fest, das hier in letzter Zeit das tödlichste aller Lebewesen auftritt: Box Jelly Fish, Würfel-Qualle. Diese hat auch schon ein paar Menschen hier auf dem Gewissen. Die Tauchtrainer versuchen es ein bisschen runter zu spielen, geben und allerdings nicht mal Ganzkörper-Anzüge, wie wir sie damals (noch ganz unbedarft) in Australien an hatten um dort munter im Wasser zu plantschen.
Beim ersten Tauchgang mussten wir „nur“ durch zig, wenn nicht gar hunderte von relativ harmlosen Quallen durch (und ein paar Stiche an Beinen und Armen abbekommen).
Das hat mir die Lust auf den zweiten Tauchgang ziemlich verhagelt, den habe ich dann abgesagt. Und bei diesem ist wohl tatsächlich eine dieser Würfel-Quallen zu sehen gewesen. Was ein Glück!
Von unter Wasser oder auf dem Boot gibt es natürlich keine Bilder. Aber vom Essen!
Vor dem Tauchen habe ich endlich mal diese Frucht gegessen, die ich in ihren drei (!) Lagen Plastik-Verpackung für einen Apfel gehalten habe – innen aber eher wie ein Maiskolben aussieht.
Und am Abend habe ich mir dann solch ein „rotes Massaman Curry“ genehmigt.

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