weiter radeln

nach dem „Segeln“ geht es wieder weiter. In diesem Touri-Städtchen gibt es für mich nix mehr zu holen. Also Richtung Norden – was bleibt anderes übrig, wenn auf den anderen drei Seiten Wasser ist.
Die ersten dreißig Kilometer aus der Stadt raus sind ziemlich nervig. Voller Verkehr und allen seinen Nachteilen. Irgendwann nehme ich mal einen Umweg, um ihm zu entgehen. Dort überholt mich dann ein Rennradler und ruft mir etwas zu, es könnte „pickup!“ gewesen sein; natürlich hänge ich mich gleich in seinen Windschatten, der kriegt mich nicht mehr los! Mein Vorteil ist, dass er nicht besonders schnell fährt und auch bei den – hier wirklich überall vorhandenen – Bodenwellen, auch stiller Polizist, bremsen muss und nicht einfach drüber springen kann. Leider biegt er nach ein paar Kilometern ab.
Aber ich habe jetzt das Fahrrad-Schild-Rätsel gelöst: Ich soll links fahren. Ich weiss nur nicht genau, auf welcher der beiden linken Spuren.
 Auf der alten Brücke, die von der Phuket-Insel wegführt wurde eine seltsame Dekoration aufgebaut, bestimmt für die Feierlichkeiten zum Königsgeburtstag. Er wird am 5.12. 88 oder 89 (soll allerdings schon seit September nicht mehr in der Öffentlichkeit gesehen worden sein).
Mein Fahrrad habe ich dem Anlass entsprechend auch „geschmückt“, auf dem Weg habe ich so ein rotes Ladungs-Ende Bändel gefunden und natürlich gleich verwendet!
Dieses Schild macht mir noch ein bisschen Kopfzerbrechen.
Viel besser gefällt mir dieser Radweg, der auf beiden Seiten der Hauptstraße in Khao Lak ist. Dieses Städtchen scheint allerdings noch touristischer zu sein; hier sind jede Menge, vor allem deutsche, Touristen unterwegs. Es gibt auch deutsche Reisebüros und ich habe sogar ein deutsches Café, inkl. dem dazugehörigen Kaffee und Kuchen gesehen.
Davon lasse ich aber meine Finger. Ich trinke hier hauptsächlich Wasser, das ich von dieser mittleren Flasche (5-6Baht) in meine Rad-Trink-Flasche umfülle. Ab und zu genehmige ich mir mal ein Zuckergetränk (gibts in fast allen Farben) des lokalen Cola-Herstellers Est.
Achja, und dann stand da auch mal diese Skulptur am Wegesrand, war vielleicht die Feuerwehr, erkennen konnte ich es nicht.

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