Piha – Auckland

am Morgen schaue ich mir noch mal kurz den Strand an, ziemlich voll hier. Aber er ist geschlossen, weil es offenbar zu gefährlich ist dort zu schwimmen.

Auch der Piha Surf Life Saving Club sieht ziemlich dicht aus.

Ich hole kurz vor der Abfahrt noch mein geladenes Smartphone aus der Küche. Ganz schöner Aufwand, mit einem USB-Kabel vom Telefon in einen Trafo zu gehen, der mit blauer, echt heller, LED ausgestattet ist. Von dort mit Euro-Stecker in einen Reise-Adapter, der wiederum einen Schalter mit roter LED hat und dann in die Steckdose, die hier auch üblicherweise mit einem Schalter versehen sind.

Der gestrige Plan, noch mal eben kurz beim Kerikeri-Strand vorbei zu schauen, habe ich verworfen. Man kann nicht einfach mal kurz dort vorbeifahren. Ich muss erst auf gut 300m hoch fahren um dann wieder zu diesem Strand runter zu fahren. Und dann wieder hoch (vermutlich so steil, wie die Abfahrt gestern, mit teilweise über 20%). Dazu kommt das Regenwetter beim Hochfahren, was den Rest der Motivation schwinden lässt.
Als ich kurz vor Auckland bin, ist der Regen weg und ich kann die Großstadt schon in der Ferne sehen.

Dieser kleine Abschleppwagen zieht mein Interesse auf sich.Der kann ja wohl kaum besonders teuer sein. Ich habe die Vermutung, dass in Stuttgart und anderen deutschen Städten aufgrund des Drucks der Bevölkerung in Zukunft etwas härter gegen Falschparker vorgegangen werden wird. Wer also jetzt noch schnell ein Abschlepp-Unternehmen startet, könnte in den nächsten zwei bis drei Jahren recht erfolgreich damit sein. Bei resistenten Autofahrern natürlich noch etwas länger. Die offene Frage ist nur: wohin mit den ganzen abgeschleppten Karren?

2 Gedanken zu „Piha – Auckland

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