Pausentag in Cromwell

die ganze Nacht hat es schon stark gewindet und mein kleines Zelt hat sich, obwohl es sogar leicht im Schutz eines Autos stand, in alle Richtungen verbogen.
Ganz so schlimm, wie diesem Zelt ging es mir zwar nicht, aber der Wind kam bereits vor dem Aufstehen so stark aus dem Norden (meinem theoretischem Ziel), dass ich mich schon vor dem Aufstehen dazu entschieden habe, heute keinen Meter zu fahren.

Beim „Farmers Market“ in Cromwell stand dann das Schild, dass der Kaffee-Wagen nicht da ist, weil er von einem Baum getroffen wurde. Ich fahre zum Hostel und checke dort ein. Nachmittags fängt es sogar noch zum Regnen an – das war wohl eine gute Entscheidung.

Diese Ingenieur-Lösung gegen das Geschepper des Schlosses ist mir ja schon länger mal eingefallen, habe sie aber noch nicht vorgestellt. Es ist einfach ein Stück eines kaputten Schlauches, den ich bereits ganz am Anfang der Tour in einem Radladen mal erfragt habe. Damit kann man ja ziemlich viel anstellen….

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