Schiffe

diese Überlebenden der Costa Concordia  werden bestimmt bis an ihr Lebensende vom „Unglück bringenden Freitag, dem 13.“ erzählen. Nagut, kann man in dem Fall auch irgendwie verstehen.
Was zur Zeit aber noch durch die Medien zieht und etwas vom skandalumwitterten „Bundespräsidenten“ verdrängt wird ist die Geschichte mit dem auseinander gebrochenen Containerschiff Rena vor der neuseeländischen Küste.
Oder: Wer kann sich denn noch an die TK Bremen erinnern, die am 16. Dezember 2011 im Sturm an der französischen Bretagne gestrandet ist? Auch hiervon gibt es natürlich Bilder; darauf kann man auch gut erkennen, dass ein solches 109m langes Containerschiff innerhalb von zwei Wochen mit 40 Arbeitern komplett zerlegt werden kann.
Und auch das „Greek Ship“ auf der iranischen Insel Kish ist nicht an einem Freitag und nicht an einem 13. verunglückt. Rostet aber, im Gegensatz zu der TK Bremen, schon seit über 40 Jahren vor sich hin. Auch hiervon gibt es jede Menge Bilder und es ist sogar über google maps zu sehen.

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