neuer Mantel

ich glaube, ich habe dieses Loch in der Seitenfläche des Mantels schon mal im letzten Jahr gesehen, hatte aber keine große Lust, das noch zu flicken. Irgendwann im Winter hätte ich es schon mal machen können (so dachte ich vermutlich), hab’s dann aber wohl großzügig vergessen.
Fahrradmantelloch
Und jetzt bin ich schon mindestens einmal länger damit rumgefahren und zum Glück ist nix passiert. Auf dem Schlauch, der da rausdrückt, sind immerhin knapp über 9bar Druck drauf, und viel Schutz bietet so ein Schlauch ja nicht gerade.
Heute früh nach dem Aufstehen fiel es mir wieder ein, also fix das Werkzeug geholt und am Hinterrad rumgebastelt (warum passiert sowas eigentlich immer nur hinten?). Eigentlich war ich gar nicht so traurig darüber, denn mit diesem Grand Prix 4000 Mantel bin ich nie so richtig zufrieden gewesen; für er hatte – für mich – viel zu wenig Grip, jedes Bremsmanöver resultierte viel zu schnell in unkontrolliertem Rutschen. Und wer weiß, vielleicht war das auch ein Grund für den Unfall im Juli?
Mit dem Zeitmanagement hat es mal wieder auf die Minute geklappt: um 11:27 habe ich die Wohnung mit viel zu wenig aufgepumpten Rad gen Keller verlassen, es dort noch schnell richtig aufgepumpt und bin dann damit – fast ganz legal – zum Bahnhof gerast. Von der Baustelle auf dem direkten Weg wusste ich noch nichts, also musste ich da auch noch einen Umweg fahren. Trotzdem habe ich es geschafft und  saß ich um 11:40 noch im Zug in Richtung Schwäbische Alb um dort ein wenig mit neuem Mantel rumzufahren!
Vermutlich wird es in naher Zukunft mal wieder einen neuen, roten Gürtel geben.

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