über Korfu nach Albanien

das Wetter sieht heute schon wieder etwas besser aus. Immer noch nicht perfekt denn die Vorhersage bringt immer noch ein bisschen Regen. Die Niederländer sind schon weg, bis ich aufgestanden bin.

Ich wähle die ersten Kilometer eine kleine Straße, auf der mir auch kein einziges Auto begegnet.


Die ganzen Touristen-Bunker und Strände sind fast menschenleer. Entweder ist jetzt einfach keine „Saison“, oder die Leute überlegen sich bei dem Wetter einfach etwas anderes.


In der nächsten Stadt geht eine Fähre nach Korfu. Das habe ich mir tatsächlich auch so ausgedacht, allerdings bin ich über die Regelmäßigkeit der Fähren überrascht. Sie fahren quasi jede Stunde und kosten sogar nur 2,50€ für die etwa einstündige Überfahrt.
Auf dem Bild ist eine größere Fähre zu sehen, die nach Italien übersetzen wird. Man kann auch ganz gut den Dreck sehen, der aus dem Schornstein kommt.

Auf Korfu sehe ich dann, wie es auf dem Festland nach Regen aussieht. Hier ist noch alles in Ordnung, wobei ich doch noch ein paar Tropfen abbekommen habe.

Ich komme am Hafen an und finde sogar die gewünschte Fähre nach Sarande, Albanien. Allerdings ist der Schalter zu und es gibt keine Infos, wann diese Fähre ablegen wird und was es kostet. Es sind noch ein paar andere dort, die mir aber auch nicht weiterhelfen können. Ein paar Minuten später geht die Tür auf und es werden die Tickets kontrolliert; hab ich natürlich nicht. Woher denn auch? Mir wird irgendetwas gesagt, dass ich nur links und dann 500m zurück muss, dort finde ich dann den Ticketverkauf. Nach dreimaligem weiteren Nachfragen finde ich das sogar und muss für diese Fähre (knapp 1,5h) stolze 23€ zahlen.
Aber gut, um aus diesem Griechenland raus zu kommen, nehme ich das gerne in Kauf.

Für mich etwas überraschend ist dann noch eine Passkontrolle, die aber ohne Probleme abläuft. Das erste Hostel scheint nicht mehr da zu sein, wo es sein sollte, steht eine recht neu aussehende Kirche, das zweite ist im achten Stock eines Hochhauses, was mich auch nicht gerade anspricht, das nächste finde ich gar nicht. Beim vierten habe ich dann mehr Glück und es sieht ganz in Ordnung aus. Es ist zwar niemand dort, aber ein anderer Gast aus Frankreich meint, dass ich es mir mal bequem machen solle, die Leute hier werden später schon wieder kommen….
 

Relive ‚ab nach Albanien.‘

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