Mega-Stoffel // X-tof

Christoph X-tof Stoffel Hoyer erklärt euch die ganze Welt!

Mastodon

Pixelfed

Facebook

  • Rigaud – Lavaltrie

    heute früh, bei einsetzendem Tageslicht, sah mein tolles Zeltversteck gar nicht mehr so gut aus; aber es ist zum Glück alles gut gegangen. Da ich mein Glück allerdings nicht allzusehr auf die Folter spannen wollte, habe ich das Zelt schnellstmöglich eingepackt (vom Tau noch sehr nass) und mich dann langsam auf den Weg gemacht. Zuerst…

  • Ottawa – Rigaud

    beim Aufstehen fällt mir erst mein Kopfkissen-Bezug auf: Superman! Ob das einfach Zufall war, oder ich das absichtlich beim Einchecken hier im Hostel bekommen habe, lässt sich aber nicht mehr klären. ;~) Ich wollte es heute etwas gemütlich angehen lassen und noch diese interaktive Multimedia-Ausstellung Kontinuum anschauen. Bei meinem Glück hat die aber gerade heute…

  • Merrickville – Ottawa

    ich stehe so kurz nach sieben auf, die „Nachbarn“ krabbeln auch gerade aus ihrem Zelt. Es scheint trocken zu sein und hat nachts scheinbar auch nicht geregnet. Bevor ich richtig wach bin, haben die Nachbarn schon beschlossen, in den kleinen Ort zum Frühstücken zu gehen – ob ich denn mitkommen möchte? Ich überlege nicht lang,…

  • Amherstview – Merrickville

    das Problem am wilden Zelten: Ausschlafen ist nicht drin! Um 06:30 geht die Sonne auf und die ersten Leute werden ihre morgendlichen Laufrunden/Gassi starten. Dabei ist mein orangenes Zelt gut zu sehen und das möchte ich vermeiden. Obwohl es nachts wieder geregnet hat, ist das Zelt morgens größtenteils trocken – nicht perfekt, aber hinreichend für…

  • Newcastle – Amherstview

    die Wettervorhersage für heute hört sich gut an und ich beschließe, sie mal zu glauben (hoffentlich hilft’s!). Dazu kriege ich noch ein leckeres Frühstück und vor zehn Uhr bin ich schon wieder unterwegs.

  • Toronto – Newcastle 

    genauso langsam wie es nach Toronto rein ging, geht es auch wieder raus. Ampeln und eine oft sinnlose (zick-zack) Routenführung für Reise-Radler auf dem Waterfront-Trail bremsen einfach ziemlich aus. Dazu der echt miserable Straßenbelag, bei dem man seine Augen kaum von der Straße nehmen kann, ohne zu riskieren, dass das Rad in Kindersarg-großen Schlaglöchern versinkt…

  • Fruitland – Toronto

    die Nacht war stürmisch und ich wachte öfters mal auf, weil sich mein Zelt unter dem Wind in alle Richtungen bog. Aber anders als am allerersten Tag im Zelt, als ich es lediglich in einem Sandstrand „befestigte“, hielten die Heringe heute Nacht allem Stand. Weil ich jedoch nachts öfters wach war, schlief ich am Morgen…

  • Niagara Falls – Fruitland

    es bleibt dabei, wild-zeltend schlafe ich nicht besonders gut. Um halb fünf kam ein Auto auf den Parkplatz, hat mal mit Fernlicht in mein Zelt geleuchtet ist dann umgedreht und hat ebenfalls dort übernachtet, zumindest standen am nächsten Morgen zwei Autos auf diesem Parkplatz. Irgendwann in der Nacht fing es auch sehr stark zum Regnen…

  • Selkirk – Niagara Falls

    nach einem gemütlichen Aufstehen und einem Frühstück mit dieser Aussicht rät mir Harald, doch mal beim Hostel in Niagara Falls anzurufen, schließlich ist gerade ein langes Wochenende und alle Touristen-Attraktionen (wie es die Niagara-Fälle mit Sicherheit sind) völlig überlaufen. Der Tipp war gut, kam aber vermutlich einen Monat zu spät – natürlich ist alles ausgebucht.…

  • Port Burwell – Selkirk

    morgens schon vor Acht kommt Vladimir in „mein“ Zimmer um mir zu erzählen, dass er jetzt zum Arbeiten geht und wenn ich gehe, soll ich einfach alles zumachen. Ich bin etwas verschlafen und durcheinander, sage ihm das aber zu und bedanke mich nochmals. Gute zwei Stunden später kommt er wieder vorbei, ich bin quasi schon…