TANN, ein Jazz-Konzert

das passiert tatsächlich nicht oft, dass ich freiwillig auf ein Jazz-Konzert gehe. Aber hier stimmts einfach mal. Freunde bestätigen mir, dass es durchaus „gute Musik“ ist und es ist im Haus des Waldes, einem Ort, an dem ich noch nie war. Dieses Haus ist tatsächlich im Wald, irgendwo oben auf der Waldau. Die U-Bahn nimmt mich mit Rad und Kamera den Berg hoch und kurz drauf, einer längeren Kerzen-Spur folgend, bin ich schon da. Es ist ein beeindruckender Bau, auch wenn ihn die riesigen Fensterflächen auf drei Seiten und Dach etwas auskühlen, vor allem im gerade wieder aufkommenden Winter.
Die Musik war interessant, auch wenn bei mir wenige Tage später schon nichts mehr hängen geblieben ist. Was solls – es gibt ja immerhin noch einen Bericht für die Ewigkeit, der mit ein paar von meinen Bildern angereichert ist.
Die Rückfahrt ohne Handschuhe auf dem Rad die Weinsteige runter war bei <0° und >50km/h ziemlich arschkalt. Aber wenige Minuten nachdem ich zuhause war, konnte ich meine Finger auch schon wieder spüren.

TANN im Stuttgarter Haus des Waldes

TANN im Stuttgarter Haus des Waldes

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