da die eher typischen Tallbikes mit den zwei über-/aneinander geschweißten Rahmen oft das Problem haben, dass sie durch die Sitzposition über der Hinterachse eher „ungemütlich“ zum Fahren sind, haben wir einfach mal bisschen überlegt. Und dabei kam die Idee auf, einen sechseckigen Rahmen zu bauen. Darüber musste dann noch ein paar Nächte geschlafen und dann noch das nötige Material irgendwie zusammengesammelt werden.

Irgendwann war es dann aber soweit und das Hexabike war nach Sägen, Flexen, Schweißen und Lackieren fahrbereit. Durch die ganze Geometrie ist es natürlich auch nicht das bequemste Rad, aber das wird durchs Aussehen natürlich wieder wett gemacht.

Auf der Tallbike-Seite hat das Rad – wie die anderen auch – seine eigene Seite mit ein paar Bildern (auch von dem stümperhaften Versuch im CAD).
Aber hier nochmal ein Bild nach der Fahrt von Straßburg nach Karlsruhe am Karlsruher Bahnhof, inklusive dem ganzen Gepäck für das Cyclocamp. Die Ladefläche ist natürlich der Clou bei dem Rad. Hohe Sachen kann man damit zwar nicht transportieren, aber dafür ist sie abnehmbar und im „normalen“ Gebrauch eben nicht im Einsatz.

Hexabike, beladen am Bahnhof Karlsruhe (ja, es passt gerade noch in die Aufzüge!)

Oder hier, wie wir beim Cyclocamp das Europaparlament besuchten.

Hexabike vor dem Europaparlamen

Auf einer Fähre über den Rhein.

Das Hexabike auf einer Fähre über den Rhein, voll beladen.

Und hier bin ich in dem dazugehörigen Hexabike-T-Shirt vor einem Tallbike mit einem angehängten Mercedes-Stern. Dieses Logo ist nicht die Inspiration für das Hexabike gewesen! Und es ist auch keine Hommage an die „Tour de France“; nachdem Frankreich angeblich das „sechseckige Land“ (oder so) genannt wird (so wurde mir erzählt). Ich wollte damit lediglich die streng geometrische Form des Sechsecks als Grundform nehmen und brauchte natürlich noch irgendeine Möglichkeit, irgendwie dort drin noch das Tretlager anzubringen.

ich im Hexabike-T-Shirt vor einem Tallbike mit einem Mercedesstern.

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