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auf dem Weg vom Flughafen zum Hotel verließen wir die Straße und mussten über ein Schotterweg das Flußbett überqueren. Der Grund war die eingefallene Brücke. Die Frage, was da wohl passiert ist, wird mit einem lapidaren „es hat geregnet“ beantwortet.
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Abflug!
Der letzte Arbeitstag vor dem „Jahresurlaub“ ist vorbei. Und der Flugplan steht schon. Mein „Zug zum Flug“ ist rausgesucht, Abfahrt halb acht in Stuttgart. Damit kann ich ganz gut leben. Die Rückreise macht mir noch etwas Sorgen. Was, bzw. wo ist dieses Banjul? Und wieso gibt’s da eine Zwischenlandung? Etwa zwei Stunden Aufenthalt – irgendwo. Kann man überhaupt aus dem Flieger raus oder muss man drin sitzen bleiben? Und dann noch die ganze Nacht im Flieger verbringen. Werde ich wenigstens einen Fensterplatz haben, damit ich mich beim (hoffentlich) Schlafen anlehnen kann? All diese Fragen. Naja, packe ich erstmal die Badehose…
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Rollerderby: Track Queens
die zehn besten Rollerderby-Mannschaften aus ganz Europa trafen sich dieses Wochenende in Berlin um unter dem Motto „Track Queens – Battle Royal“ ihre Meister zu finden. Die Siegerinnen waren das Team aus London, den zweiten Platz ergatterten die Berlinerinnen. Es waren fast alles überaus spannende Spiele, die Mannschaften waren sich im großen und ganzen ziemlich ebenbürtig und es wurde um jeden Punkt gekämpft. Ein paar mehr Bilder bei www.x-tof.de (oder im ganzen Netz verteilt).
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Häuser-Wettkampf
das hintere Haus war schon immer größer als das vor ihm stehende. Und da das kleinere jetzt neu gebaut wird und dabei mindestens so groß wird, wie das größere nebenan, bleibt ihm nur ein Ausweg: Aufstocken! Es wird zwar vermutlich nur ein kleines Zimmer ganz oben werden. Aber scheinbar geht es gar nicht darum – sondern einfach mal wieder darum, das Größte zu sein.
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Weihnachten
und dann kriegst Du in der Apotheke eine Packung Teelichter „Christmas Edition, Zimt-Zauber“ geschenkt und weißt: Mehr Weihnachten wird’s nicht mehr. Und die riechen jetzt schon, obwohl ich sie noch gar nicht angezündet habe….
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mitteilungsbedürftige Fans
ab und zu kriege ich mit, wie Musiker „hinter der Bühne“ sind. Wie sie mit ihren Fans umgehen – oder anders gesagt – wie die Fans mit ihnen umgehen. Meist ist es alles ganz in Ordnung. Aber manchmal gibt es auch seltsame „Fans“. Manche erzählen ohne Punkt und Komma irgendeinen Mist. Das Dumme daran ist, dass man diese Leute nicht auf den ersten Blick erkennen kann, um ihnen auszuweichen. Also bleibt nichts anders übrig, als das „Gespräch“ dann irgendwie abzuwürgen. In der Pause bei „Jasmin Tabatabai + David Klein Quartett“ lief ich wieder in so eine Situation. Ein geschwätziger Mensch…
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Jugendfeuerwehr-Großübung
ach, früher. Da war ich auch mal bei der Jugendfeuerwehr. Aber sowas wie denen hier in Stuttgart geboten wird, gab es in meinem Heimatdorf nicht. Für alle Stuttgarter Jugendfeuerwehren (und das sind einige!) wurde auf dem Bosch-Gelände eine ziemlich große Übung vorbereitet. Mit allem, was dazugehört, Autos aufschneiden, „Brände“ löschen, echt gut geschminkte Personen retten, etc…. Und überall dazwischen waren Fotografen; das gab es in dem Ausmaß früher auch nicht.
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Zeichenfehler
stimmt, das war schon ganz schon nervig mit diesen eMail voller Zeichenfehler. Zum Glück ist das jetzt endlich vorbei?! Und auf so eine automatische Begrüßung mit Vor- und Nachname habe ich fast noch länger gewartet! ————————————————————-
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T-Shirt!
ab und zu habe ich mal eine gute Idee und schaffe es sogar, diese umzusetzen. Diesmal war ich nicht komplett selbst kreativ, sondern habe eine Idee des Rolling Stone Gitarristen Keith Richards aufgegriffen und für mich angepasst. Er lief, genervt von dem Rummel um Mick Jagger, in einem T-Shirt mit dem Aufdruck „Who the fuck is Mick Jagger?“ durch die Gegend. Nagut – in meiner Bekannten-Liste finde ich diesen Mick Jagger nicht, daher „mein“ Slogan: „What the fuck is Rollerderby?“ Wer sich diese Frage ernsthaft stellt, kann bei mir auch jederzeit eine Antwort bekommen.
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mein Foto? !!
da bin ich am Samstag schon mal vor Mittag wach gewesen und habe dann vor lauter Langeweile in einer dieser kostenlosen Wochenzeitungen geblättert. Und was springt mich gleich an – ein Foto von mir! Also nicht mit meinem Konterfei, sondern ein Bild, welches ich geschossen habe. Und nicht mal besonders klein. Nach einer kurzen Recherche habe ich herausgefunden, dass dieses Werbeblatt eine Auflage von etwa 350.000 hat. Die Sache ist nur, dass es nicht nur „mein“ Bild ist, sondern dass ich es dem Kulturzentrum Merlin zur Verfügung gestellt habe. Somit bleibt mir davon nicht viel mehr übrig, als dieser Eintrag…