Mega-Stoffel // X-tof

Christoph X-tof Stoffel Hoyer erklärt euch die ganze Welt!

Mastodon

Pixelfed

Facebook

  • viele Hochhäuser hier in Toronto haben nicht nur Einkaufsmöglichkeiten auf der Straßen-Ebene. In die meisten kann man einfach so reingehen – egal, ob es auch ein Einkaufsladen ist oder z.B. eine Bank. In der Nähe des Eingangs ist dann meist eine Rolltreppe nach unten und dort sind diese Hochhäuser dann miteinander verbunden. Und es sind keine klammen und engen Gänge, sondern richtig breite, hell erleuchtete und natürlich auch geheizte Fußwege. So kann man – grob geschätzt – auf einer Fläche von 1,5x2km trockenen und warmen Fußes in der ganzen Innenstadt unterirdisch shoppen. Oder, falls man sich dafür interessiert, auf diese…

  • hier in Toronto steht auch ein „Kunstwerk“ rum. Ich denke, es soll einen Elch darstellen. Mit vielen Landesfahnen drauf. Und die Deutsche ist am Arsch. Toll….

  • nachdem ich in der Dominikanischen Republik nicht gerade Glück mit hohen Aussichtspunkten hatte, scheint es mir hier in Toronto genauso zu gehen. Solange das Wetter hier so trübe ist, werde ich nicht auf den Turm gehen. Dann bleibt mir nur zu hoffen, dass es beim nächsten (?) Besuch besseres Wetter wird.

  • wieso ich eine solche sinnlose Doppel-Überquerung des Atlantiks innerhalb von zwei Tagen auf mich genommen habe? Weil ich zum einen keinen geschickteren Flug gefunden habe. Aber – vor allem – weil ich am 1. Dezember hier in Toronto bei der Rollerderby Weltmeisterschaft sein wollte. Mehr zufällig war ich in den wenigen Minuten online, als die VIP-Tickets dafür verkauft wurden. Und ich habe Eines ersteigert. Also – auf zum historischen Ereignis. Die weltweit allererste Weltmeisterschaft dieser Art! Und nicht nur ich, sondern auch das Team Germany ist dabei.  Am ersten Tag war es auch noch möglich ein paar Fotos zu schießen.…

  • Am Sonntag Abend bin ich von einem Bus abgeholt und an einen internationalen Flughafen hier in der DomRep gefahren worden. Von dort aus ging der Flug nachts um ein Uhr Richtung München. Dann bin ich von dort mit dem Zug am Montag nachmittag wieder zurück nach Stuttgart. Um dann, am Dienstag früh, wieder aufzustehen und mit der S-Bahn erneut zum Flughafen zu fahren (diesmal allerdings der in Stuttgart). Erst ein kurzer Zwischenstopp in Paris, wo ich beinahe meinen Flieger verschlafen hätte. Zum Glück bin ich gerade rechtzeitig aufgewacht, als es hieß: „Mister Oh-jeh, please come to the gate“. Nagut, dann…

  • ich musste mich zwar am letzten Abend noch etwas anstrengen, aber ich glaube, dass ich alle Cocktails geschafft habe (außer die Kinder-Getränke). Und dazu gab es noch die ein oder andere Eigen-Kreation.

  • oha – Stuttgart ist überall! Nagut – ich gebe es offen zu: Ich war’s.

  • in der Dominikanischen Republik gibt es – wie in vermutlich allen anderen Touristen-Gegenden auch – natürlich jede Menge Leute, die ein Ausflugsprogramm für die Schaulustigen anbieten. Üblicherweise werden hier Dschungel-Fahrten angeboten. D.h. auf einem LKW mit Sitzgelegenheiten auf der Pritsche werden die Touristen durch die Natur gefahren. Ich habe mich eher für eine Tour zu der sog. „Paradies-Insel“ angemeldet. Irgendwo vor der Küste gibt es eine winzige, angeblich natürliche, Sandinsel. Rund herum nur Korallen und Fische (abgesehen von ein paar Booten). Bisschen doof ist halt, dass man mit so einem LKW fast zwei Stunden dort hin fahren und dann noch…

  • besonders viele Sehenswürdigkeiten soll es in der Dominikanischen Republik nicht geben. Eine ist die einzige Seilbahn auf der Insel auf den ca. 8oom hohen Berg mit einer kopierte Christus-Statue. Also bin ich doch mal mit so einem „Bus“ dort hingefahren (für 20Pesos, ca 40Cent). Wie es mir allerdings immer geht, hat eine riesige Wolkenfront ein Wettrennen mit meiner Gondel zum Berg gemacht. Gewonnen habe zwar ich, allerdings hat die Wolke mich doch recht schnell eingeholt. Und dann sah es so aus:

  • dass es in der DomRep nicht unbedingt so aussehen würde, wie hier, war mir schon klar. Aber dass dort nicht mal die Unfallautos vom Straßenrand entfernt werden, hat mich schon etwas überrascht. Daran, dass es schon ganz eingewachsen ist, kann man erkennen, dass es: 1. schon länger dort stehen muss! 2. wirklich auch schon länger nicht mehr gefahren wurde! Andere Autos in ähnlichem Zustand sind durchaus noch auf den Straßen unterwegs….