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also gut, dann habe ich heute mal diesen knapp 100km langen East Gippsland Rail Trail abgefahren. Dafür, dass es ein Samstag bei schönem Wetter war, sind mir echt wenige Leute begegnet (knapp 20). Und es waren diesmal mehr lebende als tote Tiere! Vormittags jede Menge Häschen, mittags ist mir beinahe ein Wombat (?) ins Rad gelaufen, als er den Weg kurz vor mir überquerte und im weiteren Verlauf sah ich eine ziemlich grosse Echse (etwa 1m), die sich mitten auf dem Weg sonnte. Ich schätze mal – wenn auch völlig ahnungslos – dass es eine Waran-Art war. Als das Viech…
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Single-Speed
das nächste Hostel ist etwa 100km weg. Allerdings gibt es wieder einen Rail Trail (95km lang), der in ca. 70km startet. Das Hostel liegt dann überhaupt nicht mehr auf dem Weg. Beim Losfahren hatte ich noch keine Entscheidung; es war auf jeden Fall ziemlich windstill, ein komplett konturloser blaugrauer Himmel und eine flache und überwiegend gerade Strecke. Um der kommenden Langeweile die Krone aufzusetzen, entschloss ich mich, heute nicht zu schalten. Wenigstens gab es dann doch noch eine kurze Abwechslung, als eine Herde Schafe über die Strasse getrieben wurde (da wurden Erinnerungen an meine Schulzeit wach, unser Bus stand auch…
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Wind-Energie
heute früh beim Aufwachen draussen den Wind gehört und gleich mal im Smartphone den Wetterbericht gecheckt: angeblich soll der starke Wind (35km/h) aus Süd-West kommen. Das ist äusserst geschickt, denn ich will nach Nord-Ost. Da ich allerdings kein richtiges Ziel habe – und es draussen noch dazu nur 15° hat – kann ich mich nicht motivieren, tatsächlich loszuradeln. Um 10 muss ich aber das Zimmer verlassen und der Wetterbericht hatte recht: da treibt mich wirklich ein starker Wind an! Also gehts vielleicht doch zum nächsten Hostel in ca. 150km? Nach 100km hatte ich immer noch einen Schnitt von knapp über…
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Rail Trail
nach dem Frühstück (ein paar Reste der Camper Party, die sie nicht weggeschmissen haben) gings im Nieselregen zur Fähre. Für den ganzen Tag ist Regen angesagt, na toll! Als der aber nach der Überfahrt auf sich warten lies, bin ich heute doch mal wieder einen Umweg geradelt; diesmal allerdings einen gewollten. Mir wurde hier schon öfters von sog. „Rail Trails“ erzählt, das sind im Prinzip ehemalige Bahnlinien, die für Fußgänger und eben auch Radfahrer umgebaut sind. Das hört sich interessant an, das wollte ich auch mal machen – daher der (mit 10km nicht allzu lange) Umweg. Der typische Küsten-Regen kam…
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Konzerte 2013
letztes Jahr hatte ich diese Liste noch auf Facebook, dies Jahr auf meiner eigenen Homepage. Ausrechnen werde ich es mal, wenn ich wieder an einem richtigen Computer sitze; alle „besonderen“ Konzerte sind kursiv.
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Silvester 13/14
ich bin so ziemlich am Arsch der Welt. Man kann gut den beeindruckenden, anderen Sternenhimmel sehen. Und um Mitternacht fliegen nur eine Handvoll Raketen in der Ferne gen Himmel und ich kann auch nur wenige Böller hören – selbst die nur recht leise. Um 00:20 liege ich schon wieder im Bett, selbst nach etwas Smalltalk mit besoffenen Campern; nicht nur, weil ich am nächsten Morgen schon um 06:45 aufstehen sollte….
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wieder auf der Strasse!
mit dem Radladen war vereinbart, dass mein Rad heute um 12:00 fertig sein soll. Da ich mein Zimmer schon vorher verlassen musste, bin ich mit den zwei vollen Satteltaschen (die eine links, die andere rechts über der Schulter) die zwei Kilometer durch die Stadt Geelong gelaufen. Puuuuh, verdammt schwer die Dinger – das arme Rad, das die beiden Taschen immer schleppen muss. Den Laden konnte ich dann erst so gegen halbeins verlassen, um zwei Uhr (besser deutlich früher) musste ich etwa 33km weiter bei der Fähre sein. Die will für die Überquerung 10$ (Fahrrad frei) und wird eine knappe Stunde…
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technische Probleme
es hätte ja so schön sein können: Rückenwind, fast flache Küstenstrasse, immer das Meer im Blick, Sonnenschein (wenn auch keine 20°; Aufzeichnung) Bis sich dann beim Einbiegen in die Hosteleinfahrt auf einmal das Schaltwerk im Hinterrad verfing; etwa 20km von der nächsten Stadt entfernt. Mist – so kann ich keinen einzigen Meter weiter fahren. Glücklicherweise hatte der Busfahrer ein Einsehen in nahm mich mitsamt Rad mit, natürlich nicht, ohne mehrmals zu betonen, dass eigentlich keine Räder mitgenommen werden dürfen. Und ein anderes Hostel habe ich auf die Schnelle auch noch gefunden. Mal sehen, ob ich morgen Vormittag einen Radladen finde…
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Zwölf Apostel
abgesehen von der beeindruckenden Küste, sind die sog. zwölf Apostel sicherlich das Highlight auf der Great Ocean Road. Sie waren nur etwa zehn Kilometer von meinem Startort entfernt – und mal wieder zu naiv – dachte ich, dass diese Great Ocean Road ganz in diesem Stil weiterführt. Falsch gedacht! Nicht viel später biegt sie ins Hinterland ab und führt durch den Regenwald auf jeden Berg und Hügel. So eine Scheisse! Am Ende hatte ich dann über 1400 Höhenmeter zusammen (das ist mehr als bei einer Alb-Überquerung von Stuttgart nach Ulm!). Und das auf einer Küstenstrasse. Ich vermute einfach mal stark,…
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Persische Pizza
heute schaue ich mal, wie viel Power in dieser Persischen Pizza von gestern Abend steckte. Es waren Walnüsse, Kartoffeln, Birnen, Tomatenscheiben, Sesam und Koriander drauf. Es sollte auf jeden Fall für die nächsten knapp 100km bis Apollo Bay ausreichen.