Mega-Stoffel // X-tof

Christoph X-tof Stoffel Hoyer erklärt euch die ganze Welt!

Mastodon

Pixelfed

Facebook

  • beim Wahl-O-Mat habe ich schon mitgemacht – und es kommen tatsächlich die Parteien raus, die ich wirklich wählen wollte/werde (mal abgesehen von der Tierschutzpartei). Das scheint recht selten bei anderen Leuten der Fall zu sein. Viele sind überrascht, welche neutrale Wahl-Empfehlung ihnen nur aufgrund ihrer Aussagen/Meinungen gegeben wird. Warum sie dann nicht der Empfehlung folgen und somit dann Politiker bekämen, die ihre Meinungen und Einstellungen vertreten, wählen sie wieder den gleichen Mist wie immer und beklagen sich über die gemachte Politik. Nicht, dass wir uns falsch verstehen – über die allermeisten unsere Politiker kann man zurecht und auch nicht genug motzen. Aber…

  • …. and when do we get paid? Das ist der Titel einer Dokumentation über „The Indian of the Group“, den Schlagzeuger von Frank Zappa; oder eben Jimmy Carl Black. Gedreht haben diesen Film die zwei Stuttgarterinnen von „Böller und Brot“. Ohne mehr darüber zu wissen, habe ich mir einfach mal Karten besorgt – und muss sagen, dass es sich gelohnt hat! Da es eine Art Premiere war, gab’s danach natürlich noch eine Party, zu der sich sogar die Bierflaschen verkleidet hatten.

  • ups – da habe ich wohl zu viel von den guten Getränken ausgegeben und mich nicht um Nachschub gekümmert. Jetzt gibt’s nur noch das: Ich glaube, heute Abend trinke ich nicht mehr so viel….

  • da hatte ich eine EC-Karte jahrelang in meinem Geldbeutel mitgeschleppt und die hat immer funktioniert. Und kaum wechsle ich die Bank geht die neue Bank-Karte kaputt, kurz nachdem ich sie bekommen habe. Und das, obwohl ich damit an allen bekannten Bank-Automaten kostenlos Geld abheben könnte. Ganz schön ärgerlich, weil ich selten mit viel Bargeld rumlaufe und mich daher auf diese Karten schon verlassen will. Seltsam ist, dass sie bei manchen Banken (z.B. bei VR-Banken) funktioniert, bei anderen (wie z.B. dieser Sparda-Bank) allerdings nicht. Der Bankmitarbeiter wollte mir etwas von „verschiedenen ausgelesenen Bereichen auf diesem Magnetstreifen“ erzählen. Hat mich zwar nicht…

  • der Versuch, alles alltägliche mit der Smartphone-Knipse aufzunehmen läuft ganz gut. Das Ding habe ich sowieso immer dabei und die Bildqualität ist für die meisten 08/15 Aufnahmen ausreichend (wenn auch nicht so berauschend, wie es die Werbung immer suggerieren möchte). So z.B. auch dieser Regenbogen, der mir auf dem Weg zum sonntäglichen Auswärts-Abendessen aufgefallen ist:

  • Subkultur – was ist das eigentlich. So genau weiß ich das auch nicht und kann es erst recht nicht beschreiben. Aber diese paar alten Eisenbahn-Waggons am Stuttgarter Nordbahnhof sind das, wofür ich keine Worte finde. In einem ist eine kleine Bühne vorhanden, in anderen nur eine Bar und Tanzflächen, in wieder anderen sollen Künstler wohnen und/oder ihre Ateliers haben. Und wenn dann dort etwas geboten ist (jedes Wochenende gibt’s auf jeden Fall Konzerte), sieht das ungefähr so aus: Konzerte fangen dort nicht vor Mitternacht an und daher kam es auch öfters vor, dass man erst wieder im Morgengrauen (oder noch später)…

  • eigentlich gibt’s an der Merlin-Theke ja nur Säfte, Bier und Wein. Aber wenn man Glück hat, kann man durchaus auch mal den besten Gin-Tonic(!), Ramazzotti, Tequila oder auch Wodka Ahoj bekommen. Einfach man nachfragen – manchmal sind auch „geheime Zeichen“ irgendwo angebracht: Prost!

  • Tipp-, Druck- und alle sonstigen Fehler fallen mir gerne mal schnell ins Auge. So auch dieses Schild für Maultaaschenburger. Wer sich jetzt über diese Kombination wundert: hier in Stuttgart ist jede Kombination mit Maultaschen möglich und schon mal irgendwo ausprobiert worden. Und ich bezweifle, dass mit diesem doppel-A ein besonders weit aufzureißender Mund simuliert werden soll. Damit könnte man zwar potenziellen Käufern das Wasser im selbigen zusammenlaufen lassen und gleichzeitig eine besonders große Portion vortäuschen. Oder es ist einfach ein ganz ordinärer Tippfehler. Und was sind „Paddys“?

  • Der Name der Website sagt schon alles: „Doing nothing for two minues“ – einfach mal „zwei Minuten nichts“ machen, auf den Bildschirm starren, die Aussicht genießen und den Wellen zuhören. Ganz schön schwierig!

  • wenn ich solche Sachen lese, dass im 100% Orangensaft von der mir bisher immer seriös vorgekommenen Marke hohes C Fisch-Gelatine enthalten ist (was natürlich nicht auf dem Etikett drauf steht) oder dass Ritter Sport seine Schokolade nicht als „vegetarisch“ deklarieren kann, frage ich mich wirklich, was in dieser Welt falsch läuft. Geht es wirklich darum, sich mit irgendeinem chemisch bearbeitetem „Müll“ zu sättigen um dadurch ein paar Euro beim Einkaufen zu sparen? Mir nicht – daher bin ich seit neustem Mitglied bei foodwatch.