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Tag der offenen Türe im Künstlerhaus – natürlich wieder in Stuttgart-West. In einem Atelier konnte man T-Shirts bedrucken lassen. Und zwar so: Es ist ein Siebdruck, den ich selbst aufbringen durfte. Und beim Rausgehen habe ich dann noch diese Aussage gesehen:
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Shout out Louds
morgens landen und abends schon wieder mit dem Fotoapparat in den Wagenhallen stehen. Nagut – es spielen ja auch nicht jeden Tag die Shout out Louds in Stuttgart. Mehr Bilder und mehr Text gibt’s beim gig-blog.
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Impressionen /2
eine andere Art des Rückblicks. Oder: Warum ich im Urlaub vermutlich abgenommen habe. Dies waren (fast) alle Mahlzeiten. Das Frühstück kam natürlich jeden Tag vor (bis auf den einen, an dem ich bis nachmittags um Einse geschlafen habe), und sonst weiß ich nur von einer Mahlzeit, die ich vergessen habe. Dafür habe ich in dem Cafe die ebenfalls anwesende Gruppe von Pinguin und Flamingo geknipst. Hunger?
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Impressionen
ein paar Impressionen aus Montreal (und gleichzeitig ein kleines flickr-Experiment)…. xtof.hoyer Fotostream auf Flickr.
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Half Baked
am Park hier ums Eck von meinem Hostel treten auch Bands auf. Am Tag vorher war ich noch dort und hatte unter dem Pavillion leiseren Singer-/Songwritern gelauscht. Heute höre ich beim Hinlaufen schon zwei Straßen weiter laute Rock-Musik – dachte aber, aufgrund der gestrigen Erfahrung, dass diese bestimmt woanders herkommen müsse. Pustekuchen! Hier wird gerockt – Half Baked steht „auf der Bühne“. Die fliegenden Haare unter dem Pavillon gehören eigentlich zum dem Teil der Band, die hinter den Tasten/Laptops steht. Da findet man sie aber selten, sie springt – genauso wie ihr Kollege – überall herum. Der andere steht auf dem Bild…
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POP Montreal
es hat sich vermutlich schon etwas rumgesprochen, dass ich für das Musik- (und Kunst-) Festival „POP Montreal“ – oder auf internetisch: #popmtl – nach Kanada geflogen bin. Angeblich soll das viel besser sein, als die „Canadian Music Week“, auf der ich letztes Jahr war. Es gibt hier jede Menge Veranstaltungsorte, von der normalen Bar oder Veranstaltungshalle über Kirchen, Parks und offensichtlich nur für das Festival temporär errichtete Bühnen ist vieles vertreten. Jede Band hat 60min Zeit (und das funktioniert wirklich!), es gibt jedoch auch ein paar „größere Bands“, die ein richtiges Konzert spielen dürfen. In der Stunde ist alles dabei:…
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öffentliche Klaviere
hier in Montreal stehen etwa 20 Klaviere im öffentlichen Raum. Beim (auch planlosen) Umherlaufen bin ich an einigen vorbei gekommen. Und es sitzt immer jemand dran und spielt, meist sogar recht gut – soweit ich das beurteilen kann. Vermutlich gibt es mehr Erklärungen dazu auf dieser Facebook-Seite (auch wenn ich kein einziges Wort davon verstehe). Soweit ich es mitbekommen habe, ist es von der Stadt organisiert. In Deutschland werden die Städte vermutlich eher viele Gründe gegen so eine Initiative finden, als so etwas umzusetzen. Und damit stellt sich wieder die Frage: wie wollen wir in einer Stadt leben? Viele wollen…
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Metro Montreal
als Großstadt-Mensch kommt man nicht umhin, sich mit dem öffentlichen Nahverkehr auseinander zu setzen. Hier in Montreal gibt es drei’n’halb „U-Bahn“-Linien (n’halb weil eine nur aus drei Stationen besteht); und das für eine Stadt mit ein’n’halb Millionen Einwohnern (4,2 Mio mit dem ganzen Umland). Ich merke immer öfters, wie „verwöhnt“ wir in Stuttgart sind. Fahrpläne gibt es hier sowieso keine – es heißt halt lapidar, dass die Bahnen schon alle paar Minuten fahren. Bei den Bussen kann man eine Nummer anrufen und ein Computer sagt dann die nächste Abfahrtzeit an. A propos „Bahnen“. Es hat ein paar Fahrten gedauert, bis…
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taktisches Ticket kaufen
das Programm zu diesem Festival hier ist ziemlich unübersichtlich gestaltet. Es gibt ein Buch, in dem alle Bands kurz vorgestellt sind, ein anderes Heftchen, in dem steht, wo diese Bands spielen. Eine chronologische Auflistung gibt es nur im Netz. Mit keiner dieser Darstellungen kann man alleine „arbeiten“. Also müssen immer alle drei zu Rate gezogen werden. Wie unkomfortabel! Zusätzlich habe ich festgestellt, dass es zwar Tagespässe gibt, dieser allerdings keine Garantie ist, dass man zu den Konzerten auch reinkommt (nur wenn noch Platz ist). Also muss ich hier „taktisch“ mein Ticket kaufen, für eine Show, die ich evtl. sehen will. Es…
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Schnauze verbrannt!
dazu gab es noch eine ziemlich heiße Suppe als Vorspeise. Und daran habe ich mir echt die Schnauze verbrannt! Scheinbar bin ich warmes, bzw. heißes Essen gar nicht mehr gewöhnt. Aber viel wichtiger sind die beiden Druck-Erzeugnisse, die ebenfalls auf dem Tisch liegen: Oben der Pop Montreal-Plan mit einer Kurzbeschreibung zu jeder Band (in fr & en) und darunter das erste Magazin, das ich hier auf Englisch gefunden habe. Der Name Cult MTL sagt mir zwar eher nicht zu, aber ich hoffe mal, dass darin wenigstens ein paar gute Tipps zu finden sind (die ich endlich mal verstehen kann!) Am anderen Ende…