Mega-Stoffel // X-tof

Christoph X-tof Stoffel Hoyer erklärt euch die ganze Welt!

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  • „Hanna Schlüter“ lädt zum Theater im privaten Wohnraum ein. Ganz geheim – nichts wird verraten. Man bekommt den tatsächlichen Spielort erst mit, wenn man sein Ticket hat. Dort steht es drauf. Mit einem Klingel-Code. Dann sitzen so ca. 25 Leute in einem Wohnzimmer und schauen sich – in dem Fall – das Stück „Welche Droge passt zu mir“ an. Gerade dieses Stück hat in diesem Rahmen ziemlich gut gewirkt. Die Schauspielerin hat es geschafft, dass sich das Publikum immer wieder fragen musste, ob das hier wirklich nur ein Stück ist, oder ob es nicht doch alles wahr ist.

  • ich wollte ja schon lange mal eine Tasse warme Butter trinken. Dann sollte ich bei diesem Angebot doch gleich mal zuschlagen. Super auch, dass das Gesparte gleich mal bis auf die zweite Kommastelle (vom Fantasie-Marktpreis) ausgerechnet wird. Ich werde mir dann wohl auch noch ’ne Flasche Sekt zum Nachspülen mitnehmen. Das wird ein rauschendes Festchen! Ob das wohl Werbe-Profis waren oder sind die gerade im Urlaub und die Praktikanten probieren mal, wie Werbung geht?

  • normalerweise sieht man an Autos ja nur so Zettel hängen, dass die Karre für mehr oder weniger Geld verkauft werden soll. Aber jetzt – ganz im Stile der TV-Tausch-Shows – werden offensichtlich auch Autos getauscht: Ich hätte vielleicht noch eine Telefon-Nummer dazu geschrieben. Vermutlich werden die wenigsten Leute so spontan sein und sofort an Ort und Stelle zu einem Tausch bereit sein. Wobei: Ich habe letztens einen coolen, alten Käfer gesehen. Wenn der noch ein Cabrio gewesen wäre, hätte ich evtl. sofort zugeschlagen….

  • dabei ist ja die Frage: Wieso liegt hier eigentlich ein Stück Straße rum? Mitten auf dem Tisch?

  • zu dem ultramobilen SubNoteBook, welches ich mir letztens zugelegt habe, gehört natürlich noch etwas Zubehör. Das Klappding kann man zwar auch ganz gut in einer Hand balancieren und damit von U-Bahn zum S-Bahn Gleis wechseln. Oder beim „durch die Stadt schlendern“ vor sich hertragen und hier und da etwas lesen. Aber ein besseres Gefühl hat man doch, wenn man es ab und zu mal in einer geschickten Tasche verstauen kann. Daher habe ich mir diesen ‚SlotBaron‘ zugelegt: Ich muss sagen, dass ich ziemlich zufrieden damit bin. Genügend Taschen für alles mögliche (Visitenkarten, Stifte, Kopfhörer, etc.). Aber dabei immer noch genau…

  • letztens musste ich mal wieder ein Wort nachschlagen. „to conceive“ Dessen Bedeutungen haben mich doch etwas überrascht. Es heißt gleichzeitig „etwas geistig erfassen“ und „schwanger werden“. Das sind doch recht unterschiedliche Ausprägungen. Vor allem, wenn ich den ganzen Kinder kriegenden Freunden glauben darf, die immer wieder vom angeblich allgemein bekannten „Kind frisst Hirn“-Spruch reden….

  • ich suche eine Lösung, mit der ich meine „wichtigen“ Termine verwalten kann. Zu meinen Anforderungen gehört, dass ich die Termine auf meinem Desktop-Rechner, auf meinem SubNoteBook (on- und offline) und am liebsten noch auf meinem MobilFon habe. Und zwar immer synchron. Höchstens durch Tastendruck – ich habe keine Lust, ständig irgendwelche .ics-Dateien (o.ä.) auszutauschen. Andere Kalender (wie z.B. meine last.fm-Events) möchte ich auch automatisch darin angezeigt bekommen. Der bisherige google-Kalender funktioniert mit FireFox 4 nicht mehr offline. Achja, und mein MobilFon hat keinen Datentarif spendiert bekommen. Also muss das irgendwie per USB/Bluetooth funktionieren. Outlook habe ich auch nicht. Zum Schluss…

  • vielleicht kennt der ein oder andere das Problem. Man stößt gerade auf einen interessanten Link. Hat aber im Moment keine Zeit oder zumindest keine Muße, diesen Artikel (oder was auch immer) durchzulesen. Wenn man sich es jetzt als Lesezeichen setzt, werden es immer mehr und mehr und mehr. Man räumt seine Lesezeichen ja nie so richtig auf. Und wenn, dann ist es viel zu spät und die Links sind fast alle schon wieder tot. Genau für dieses Problem gibt es das Read it later Plugin für den Firefox-Browser. Einfach auf einen Knopf in der Adress-Zeile drücken, schon ist der Link…

  • ich habe die 300€ des letzten Gewinns noch nicht mal ausgegeben, noch nicht mal irgendwelche Anstrengungen in die Richtung unternommen. Und schon klingelt der nächste Gewinn an der Tür. Eine Stadtführung durch Stuttgart auf den Spuren von Robert Bosch. Das passt ja gut! Eigentlich sollte die Premiere am 5. Mai stattfinden. Allerdings ist der Schauspieler kurzfristig erkrankt. Zum Glück habe ich das noch rechtzeitig mitbekommen. So ein Termin um 16.oo muss man doch etwas in den Tag einplanen. Der neue Termin wird mir demnächst mitgeteilt…. (achja, die ganzen Gewinne würde ich gerne eintauschen)

  • die Idee ist ja schon ziemlich alt. Könnte sein, dass ich schon seit zwei Jahren das Negativ für diese T-Shirt Idee ausgedruckt hier rumliegen hatte. Und irgendwie habe ich es jetzt mal in Angriff genommen. Hat zwar immer noch elf Tage gedauert, vom ersten Handgriff bis zum heutigen Aufbügeln. Aber jetzt ist es soweit. Sieht sogar ziemlich gut aus – wenn auch ganz anders, als ich es mir eigentlich vorgestellt habe….