Mega-Stoffel // X-tof

Christoph X-tof Stoffel Hoyer erklärt euch die ganze Welt!

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  • seit diesem Samstag bin ich Hobby-Gastronom! Im Stuttgarter Kulturzentrum Merlin gibt es kein Cafe mehr. Daher wird die Bewirtung der Gäste nun mit Ehrenamtlichen organisiert. Bisher war ich nur als Kartenverkäufer und -Abreißer tätig. Und ab jetzt eben zusätzlich manchmal noch als Getränkeverkäufer und -Ausschenker. Die Preise kenne ich nach dem ersten Abend schon fast alle auswendig und Weizen kann ich nun auch recht flott einschenken. Meiner neuen Karriere steht also nichts mehr im Wege!

  • diese Packung Kaiserschmarrn war noch lange nicht abgelaufen. Und immer vorschriftsmäßig im Kühlschrank gelagert. Trotzdem scheint sich da drin irgendwas vermehrt zu haben. Und nachdem ich es aufgeschnitten habe um es zu entsorgen hat es in der Küche auch komisch gerochen. Tja – muss ich meinen Kaiserschmarrn wohl irgendwie komplett selbst machen….

  • bisher dachte ich eigentlich immer, dass so ein Prepaid MobilFon-Tarif nur für Schüler oder arme Studenten ist. Wie nervig sind doch immer diese Fragen gewesen: „Kann ich mal dein Telefon haben – ich habe kein Geld mehr drauf.“ Und ab heute bin ich auch ein Vorauszahler. Allerdings habe ich mir vorgenommen, dass ich niemals jemand mit so einem Satz nerven werde! Ich habe einfach mal den günstigsten Anbieter gesucht und bin bei discotel gelandet. Das Logo sieht zwar ziemlich schlimm aus, aber der Service und die Kommunikation haben mich bisher positiv überrascht.

  • nach nun drei Jahren MobilFunk-Erfahrung (alles mit Vertrag) habe ich mich von dieser Fessel gelöst. Ich bin gespannt, ob die Schlussabrechnung stimmen wird und ob die Rufnummernmitnahme problemlos funktioniert. Dann werde ich noch bis Montag ohne Netz sein. Die kurze Zeit „ohne“ wird sicherlich problemlos zu überstehen sein. Vor allem wenn ich mir die Freiheit vor dem bisherigen miserablen Service vor Augen halte.

  • wie viele schlechte Karaoke-Veranstaltungen (inkl. all dieser PS Singstar-Abende) hat man denn nun schon mitgemacht?! Da wird es doch mal Zeit für was Neues. Erst recht in Berlin. Dort gibt es „Live Karaoke“. Eine Live-Band mit einem gewissen Repertoire an Songs, aber ohne SängerIn. Das Spiel an sich ist genauso, wie von der Konserve. Man sucht einen Song, wird dann aufgerufen und gibt auf der Bühne zwischen der Band sein Bestes. So eine Liveband macht aber natürlich deutlich mehr Spaß – für das Publikum und vermutlich auch für die/den SängerIn. Und damit wirklich nur die wahren Fans dabei sind wurde…

  • ganz tief im Osten unserer Republik gibt es diese riesige Halle in der früher mal Zeppeline (oder auch Cargolifter) gebaut werden sollten. Diese Geschäftsidee hat aber nicht funktioniert und anstatt diese Halle leerstehen zu lassen hat man dort ein Tropenparadies gebaut. Bilder von weitem Meer, ein paar Schwimmbecken, angenehm warme Luft, Zeltplätze und ein kleiner Regenwald. Außerdem noch eine recht große Sauna-Landschaft. Alles in dieser Halle. Leider gehört zu einem richtigen „Südsee-Urlaub“ mehr als das. Sand ist z.B. nur dann schön, wenn er von der Sonne gewärmt ist. Kalter Sand ist doch recht gewöhnungsbedürftig. Wenn man mal in der Nähe…

  • Mitten in Stuttgart steht die Villa Reitzenstein. Eine alte und riesige Villa, die während der großen Inflation zu einem Spottpreis an das (jetzige) Land Baden-Württemberg gefallen ist. Zur Zeit ist sie ein repräsentatives Gebäude und auch der Amtssitz der  Baden-Württembergischen Landesregierung. Hier werden alle möglichen Gäste empfangen und auch Kabinettssitzungen abgehalten. Heute war der allererste Tag der offenen Tür. Diese Chance habe ich mal ergriffen und mir dieses Anwesen angeschaut. Mir sind vermutlich andere Dinge aufgefallen, als den anderen Gästen. Dass die meisten Fenster mit ziemlich dickem Panzerglas versehen waren, dass ein (ziemlich schlecht „laufender“) Tischkicker vor dem Kabinettsaal steht…

  • heute früh auf dem Weg ins Büro ist mir mitten in Stuttgart dieses Ungetüm begegnet. Leider stand ich an einer roten Ampel und das Auto ist vor mir vorbeigefahren. Also entschied ich mich sofort dafür, meinen normalen Weg abändern und diesen Google Fotowagen zu suchen. Ich habe ihn auch tatsächlich wieder gefunden und zufällig sogar die Knipse im Auto liegen gehabt. Somit kann ich jetzt dieses Foto als Trophäe präsentieren: Jetzt bin ich mal gespannt, wann in Deutschland diese SteetView erlaubt sein wird. Und ob mein Auto dann auch zu sehen sein wird.

  • beim Joggen im Neandertal ist mir aufgefallen, dass die Jogger sich dort alle (be-)grüßen, wenn sie sich entgegenkommen. Das habe ich hier im Süden noch nirgends gesehen.

  • vielleicht kennt ja der ein oder die andere noch das Spiel „Zak McKracken“? Ich kann mich nicht mehr so genau daran erinnern – ich weiß aber noch, dass ich das früher gerne und auch viel/lang gespielt habe. Leider gab es davon nie einen Nachfolger. Vor geraumer Zeit hatte ich schon mal etwas über ein Projekt gehört, welches sich zum Ziel gesetzt hatte eine Fortsetzung für dieses „Kultspiel“ zu programmieren. Und in den letzten Tagen bin ich doch glatt wieder darauf gestoßen, habe mir die aktuelle Version „Zak McKracken – Between Time and Space“ mal runtergeladen und es auch gleich nach…