Mega-Stoffel // X-tof

Christoph X-tof Stoffel Hoyer erklärt euch die ganze Welt!

Mastodon

Pixelfed

Facebook

  • ein Vertipper. Nicht zu verwechseln mit einem Rechtschreibfehler. Von beiden wird man im Netz und in den vielen eMails und Chats ja geradezu überflutet. Die allermeisten sind nervig und stören. Deshalb versuche ich mir diese abzugewöhnen. In einem meiner Lieblingsblogs habe ich schon vor ein paar Tagen das Wort „geqüalt“ gelesen. Und dieser einfache Vertipper lässt mich jetzt echt nicht mehr los! Was diese „verrutschten Pünktchen“ bewirken können. Es fällt mir auch sehr schwer, dies überhaupt zu tippen. Im normalen Tippfluss geht das nicht. Um dieses Wort zu schreiben muss ich anhalten, genau überlegen und meine Finger explizit steuern…. Wenn…

  • und auch kein Telefonanschluss. Im Zuge der WG-Umgestaltung ist auch der Telefonanschluss stillgelegt worden. Und bis der Neue* kommt, bin ich ohne Internet und ohne Telefon. Aber ab dem 17.5. soll alles wieder funktionieren. Mal sehen…. Ich überlege mir gerade, was ich früher alles so mit einem Computer gemacht habe, als ich noch keinen ständigen Internetanschluss hatte? * „der Neue“ ist in diesem Fall: Der neue Telefonanschluss und nicht der neue Mitbewohner. Eine/n solche/n suche ich allerdings auch. Und zwar ab sofort! Bei Interesse einfach mal mailden (siehe Impressum)

  • zuerst auf der Autobahn nach einem weiteren 12h Tag. Die A8 wird zwischen Stuttgart und Karlsruhe ziemlich komplett umgebaut. Überall stehen die „yellow goods“ rum. Und wenn man zur richtigen Zeit vorbeifährt, sind diese sogar sehr beschäftigt. Bei jeder gelben Baumaschine werde ich positiv an mein Praxissemester bei CATERPILLAR zurückerinnert. Und ich würde gerne überall bei „den großen Jungs mitspielen“. Wenn ich es drauf anlegen würde, würde ich es sicherlich nicht schaffen, ein Verkehrsschild so bescheuert in den Weg zu bekommen ;-( Dann, runter von der Autobahn und ab zum Rockshop. Auf dem Weg dorthin wollte ich eigentlich am Wildparkstadion…

  • ein neuer Kinofilm – und dann in Schwarz-Weiß. Sowas sieht man selten. Damit wollten die Macher wohl eine gewisse Realitätsnähe zur Geschichte aus dem Jahre 1953 darstellen. Es geht um den amerikansichen Reporter Murray, der sich gegen gegen den willkürlich handelnden Senator McCarthy auflehnt. Und natürlich am Ende gewinnt – ist ja ein amerikanischer Film. Die Kommasetzung im Titel ist im Amerikanischen übrigens korrekt. Die schreiben auch Kommata vor jedem „oder“ oder „und“ in Auflistungen. Danach habe ich mal ein bisschen über unsere heutige Welt nachgedacht, inspiriert vom S/W. Wer kam eigentlich auf den genialen Gedanken, Bilder, Musik (hier käme…

  • hört sich doch viel besser an, als: „1. Mai geschlossen“, oder nicht? Das ist mit Sicherheit das Grundprinzip von Marketing: eine positive Stimmung zu vermitteln. Noch eine Feststellung: In jedem meiner Sätze ist ein Doppelpunkt..

  • wie die Homepage www.ueberallfernsehen.de vermuten lässt, kann man überall das terrestrische digitale Fernsehsignal empfangen. Und als ich heute – am langen Wochenende – beim Plus stand und nur noch ein Empfangsgerät in der Auslage sah nahm ich dieses gleich mal mit. Es war viel los, und es war sowieso so ca. fünf Minuten vor Ladenschluss. Dummerweise habe ich dann zuhause festgestellt, dass man in Karlsruhe keinen DVB-T Empfang hat. Und dabei ist Karlsruhe doch eine „Techonologie-Region“, oder zumindest so was ähnliches….

  • Seit einer gewissen Zeit geistert im Internet eine eMail rum. Angeblich könnte man durch das alleinige Weiterleiten dieser eMail – an möglichst viele Personen natürlich – einen guten Batzen Geld geschenkt bekommen. Ich habe mal versucht, diese eMail auseinanderzunehmen und auf ihren „Wahrheitsgehalt“ hin zu untersuchen. Ich denke, dass JEDE/R, die/der diese eMail durchliest, stutzen müsste. Außer natürlich, wenn die grauen Zellen durch den zu erwartenden Gewinn ausgeschaltet sind. Bitte in Zukunft erst einmal jede Kettenmail durchlesen, bevor ihr sie weiterschickt. Oder wenigstens mal kurz bei jemand mit Ahnung nachfragen, ob da was dran sein könnte. So, jetzt geht’s los:…

  • sie liest nicht nur, sie schreibt auch noch. Jede Woche in der Süddeutschen eine Kolumne und dann jeden Monat noch einmal im MusikExpress. Diese Kolumnen wurden alle gebündelt und in das „Oblatendünne Eis des halben Zweidrittelwissens“ gepackt. Da ich mir sie als Idol auserkoren habe und außerdem dieses Buch sehr interessant finde, habe ich mich entschlossen auf die Lesung zu gehen. Nach Frankfurt – dem südlichsten Austragungsort. Meine Empfehlung: Hingehen, unbedingt! Es wird definitiv ein sehr kurzweiliger Abend mit allerhand Pointen und Überraschungen. Sie ist auf dem Bild links am Tisch zu sehen – lesend, oder gerade eine andere Anekdote…

  • F: Was haben ICH und MEIN LEBEN gemeinsam? A: Es ist nix passiert! [finde ich jetzt schon ein fast geniales Wortspiel und darüberhinaus den perfekten Wieder-Einstieg] Nur für die Leute, die sich jetzt vielleicht Sorgen darum machen, wieso hier nix passiert. Nein – ich habe dich, meine Leser/in, wirklich nicht vergessen. Ganz im Gegenteil: Du machst mir sogar ein schlechtes Gewissen. Aber: Wollt ihr einfach nur „ich lese halt jetzt den Text mal weg“ – Leser sein, oder doch etwas halbwegs interessantes dargeboten bekommen? Das konnte ich halt nicht bieten, darum gab es die Alternative: Gar nix. Aber das ist…

  • tja, da musste ich doch gerade feststelle, dass ich wieder (fast) ein ganzes Kilo rohe Nudeln weggenascht habe. Und ich weiß gar nicht wie das passiert ist, ich habe doch nur „ab und zu“ mal kurz reingefasst…. P.S. die letzten Zwei habe ich jetzt auch nicht mehr gekocht. ;~)