Mega-Stoffel // X-tof

Christoph X-tof Stoffel Hoyer erklärt euch die ganze Welt!

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  • endlich Ruhe – aber die gleiche Hitze. Dafür Strand. Vorher schon mal das Miet-Fahrrad (ziemlicher Mist, dafür recht teuer) abgeholt. Bald gehts los – immer weiter in den Süden. Wie ich meine Tasche darauf befestigen werde muss ich mir noch überlegen, natürlich habe ich keine Radtaschen dabei.

  • genug von Bangkok, genug Gestank, Lärm, Chaos und Hitze. Ich fahre weiter in den Süden, nach Hua Hin (wobei mir aufgefallen ist, dass es offensichtlich keine einheitlichen Schreibweisen der thailändischen Städtenamen im lateinischen Alphabet gibt). 200 T$ (Baht) um per TukTuk mal wieder eine Erlebnisfahrt durch die Stadt zu machen und dann an einem Minivan Busbahnhof ankommen.

  • Bangkok ist chaotisch, laut und stinkig. Aber trotzdem muss ich irgendwie durch die Stadt kommen. Es fallen viele Busse auf, die auf irgendwelchen Linien durch die Stadt fahren; das soll sehr günstig sein, ohne Plan aber nicht zu machen (ich kann auch keinen einzigen Thai-Buchstaben bisher lesen). Was sofort auffällt, sind die vielen TukTuks und Taxis (wobei ich erst später gelernt habe, dass es auch Moped-Taxis gibt, natürlich ohne Helm).

  • ja, das war einer der Gründe für meine Zweifel: Essen! Was essen die Thailänder? Und wie komme ich an „vernünftiges“ Essen? Bisher habe ich überwiegend Stände an der Strasse gesehen, die irgendwelche, mir unbekannte Dinge verkauft (zumindest unbekannt im Sinne von „Nahrung“). Oft sieht das so aus:

  • es ist tatsächlich so, wie ich es erwartet habe. ALLES ist hier anders als in der „westlichen“, mir bisher bekannten Welt. Ich weiss gar nicht, wo ich mit meiner Aufzählung anfangen soll…. Letzte Nacht hatte ich noch die Sorge, dass ich viel zu früh aufwachen könnte, wenn ich schon soooo früh ins Bett gehe. Das hat sich morgens um neune allerdings von alleine erledigt. ;~) Nach dem kargen Frühstück dann also voller Elan raus auf die Strasse, um sogleich in einem der wasserfallartigen Regengüsse zu stehen.

  • den Sonnenaufgang in Bangkok habe ich im Flugzeug erlebt, nach etwa 15h Reisezeit. Nebenbei: wer ist eigentlich auf diese blöde Redewendung gekommen, dass „die Zeit wie im Flug vergeht“? Das hat sich ganz schön hingezogen…. So sah es aus ihren Fall aus. Man sieht nix, vermutlich ist das ganze Flugzeug komplett beschlagen.

  • naklar – ihr habt natürlich schon längst wieder einen Lösung für das Problem: Wie kann man im Auge behalten, ob eine Homepage sich geändert hat? Die Theorie dahinter, nämlich dass es RSS-Feeds (o.ä.) gibt, die man einfach nur „abonnieren“ muss, kenne ich auch. Aber damit hört es auch schon auf. WIe und wo abonniert man die am Besten? Wie kriege ich die auf allen Geräten (Computer, Laptop, Smartphone) automatisch angezeigt, ohne irgendwelche manuellen Synchronisierungen durchzuführen? Und – zu guter Letzt – geht das überhaupt, ohne einem weiteren Internet-Riesen wieder seine kompletten Daten zur Verfügung zu stellen? Fazit: Keine Ahnung! Aber…

  • irgendwo in diesem Internet gibt es einen Trend, der irgendwie so geht: „They see me rolling – they hating“ (oder so) Ich habe noch nie genau geschaut, worum es dabei eigentlich geht – macht aber nix. Ich nutze das einfach mal als Art „Überschrift“ für meine November-Radtour. Ja, es waren beinahe 20°C und ich bin kurzärmlig gefahren. Ha! Natürlich gibt es von diesem Selfie auch ein „Making of“, bei mir fehlt einfach die Erfahrung damit, um es sofort perfekt hinzukriegen. Wobei ich mich gerade frage, ob dieses Bild tatsächlich noch unter die Kategorie „Selfie“ fällt. Vor kurzem war hier in…

  • jaja, die 50 Grautöne kennt ja schon jede/r – wenn auch nur vom Hören (dazu gehöre ich). Und als ich mir mein heutiges Abendessen so anschaute, habe ich dieses Grau-Motto einfach ein bisschen nach Grün übertragen und hatte dann – fast ohne zusätzliche Interaktion – dieses „50 Shades of Green“ Stilleben auf meinem Tisch stehen. Einzig der blaue Teller stört ein bisschen. Viel erklären muss ich dazu vermutlich nicht, die grüne Paste links unten, bzw. auf dem Brot so ziemlich genau in der Mitte, ist irgendwas mit Bärlauch und soll auch so aussehen, wenn man sie nicht am Tag vor…

  • immer mal was Neues – eigentlich habe ich damit ja auch kein Problem. Die Butter ist, zumindest glaube ich das, teurer geworden. Meinetwegen, die Butterhersteller sollen ja auch leben können. Aber warum haben die das Format der Butter geändert? Das passt jetzt zwar besser auf mein tolles Butter-Tablettchen, aber der Deckel geht nicht mehr zu. Jetzt müsste ich vom „Butterschneider“ zum „Butterschaber“ werden und die oberen zwei oder drei Millimeter von der Butter abschaben. In der Zeit kann ich die Butter dann nur ohne Deckel in den Kühlschrank stellen. S k a n d a l !!